Projekte im Rahmen von open4innovation

Sie finden hier F&E Projekte, welche im Rahmen von open4innovation Initiativen des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur - BMIMI (vormals BMK) gefördert wurden.

Es wurden 2784 Einträge gefunden.

Haus der Zukunft

PESI - Paradigmenwechsel im urbanen Energie­system durch Synergiepotentiale mit der Industrie

Analyse der Nutzungsmöglichkeiten industrieller Überschussenergien verschiedener Form (Abwärme, Abwasser, Abfall) sowie regenerativer Energieträger im industriellen Bereich (Solaranlagen auf Dachflächen) in angrenzenden urbanen Gebieten, die als Energieschwamm fungieren. Auf Basis realer Verbrauchs- und Verfügbarkeitsdaten wurde ein Simulations­modell erstellt und Möglichkeiten zu Synergien dokumentiert.

Ressourcenwende

PET2More – Biotechnologisches Upcycling von PET Kunststoffabfällen als Beitrag zur schrittweisen Reduzierung der erdölbasierenden Rohstoffabhängigkeit

Ziel des Projekts PET2More ist die Entwicklung eines biotechnologischen Prozesses zum Upcycling von PET-Kunststoff-Monomer Abfällen. Dabei sollen bis dato unbekannte und nicht verfügbare Decarboxylase-Enzyme für die Umwandlung von Terephthalsäure und 2,5-Furandicarbonsäure in wertvolle Chemikalien wie Benzoesäure und Furan-2-carbonsäure identifiziert, charakterisiert und mittels Enzym Engineering optimiert werden.

Open4Innovation

PFLANZEN.BAU.WERKE

Pflanzen, deren bautechnologische Fähigkeiten und Einsatz in der ingenieurbiologischen Forschung & Praxis

Haus der Zukunft

PH Office: Standard für energieeffiziente Bürobauten

Passivhäuser und energetisch hocheffiziente Bauweisen finden verstärkt auch im Bereich von Büro- und Dienstleistungsgebäuden ihre Anwendung. Gegenüber Wohnbauten ist die Standardisierung in form der Definition von konkreten Energiestandards für diese Gebäudekategorie aber noch nicht abgeschlossen. PH Office bringt Definitionen ein und erstellt einen Vorschlag für eine standardisierte Berechnungsmethode.

ProduktionderZukunft

PHELICITI - Eine neue Generation von Chips in 3D

Das Beste aus zwei Welten auf einem Chip vereint: Intelligente Elektronik trifft auf schnelle Photonik. Die in PHELICITI entwickelten Ein-Chip-Lösungen lassen sich kosteneffizient und skalierbar fertigen.

Haus der Zukunft

PHOTOVOLTAIK-WATER-Solution

Passivhaussanierung mit fassadenintegrierten Photovoltaik-Modulen zur gleichstrombasierten Warmwasservorerwärmung. Die GIWOG, ein energiebewusster und ökologisch und sozial orientierter Bauherr, beabsichtigt bei der Wohnhausanlage Graz, Liebenauer Hauptstraße 302-306 eine energetischen Modernisierung mit weiteren Optimierungen zu effizienter Energienutzung durchzuführen. Ziel ist den Endenergie­verbrauch für Warmwasser und Heizung von derzeit ca. 135 kWh/m²a auf ca. 8 kWh/m²a abzusenken. Durch die geplanten Maßnahmen soll eine Gesamtenergieverbrauchsreduktion von rd. 94 % erreicht werden.

Haus der Zukunft

PHplusCAD, IT-gestützte effiziente Passivhaus- und Plusenergiehaus-Projektierung

Erarbeitung von Grundlagen und Programmierung einer Software (PHplusCAD), welche den Aufwand in der Passivhaus- und Plusenergie­hausplanung reduziert. Dies wird zum einen durch die Direktübernahme von CAD-Daten, zum anderen durch eine moderne bibliotheksgestützte Definition der Qualität der thermischen Gebäudehülle, sowie durch die Direktübergabe von Daten an bestehende Passivhausplanungstools erreicht.

Austria in Space

PICAM-4

BepiColombo Planetary Ion Camera 4

Kiras.at

PIK PATIENTENTRANSPORTMANGEMENT IM KRISENFALL

Mit Hilfe der Entwicklungen in PIK werden Hilfskräfte in Krisensituationen entlastet, indem die Disposition von Einsatzmitteln und die Kommunikation der Einsatzorganisationen und Krankenhäuser effizient und intelligent unterstützt werden.

Kiras.at

PINPOINT

Nationales Risikomanagement für GSVP Missionen unter Verwendung von OSINT und PNT Monitoring

Stadt der Zukunft

PLAISIR - Planning Innovation: Lernen aus sozial innovativen Energieprojekten

PLAISIR analysiert sozial innovative Energieprojekte in strukturschwachen Regionen um deren Rolle in regionalen Energietransitionsprozessen zu verstehen und Empfehlungen für energieorientierte, endogene Regionalentwicklung formulieren zu können.

IKTderZukunft

PLAN-E - Integrating electric energy demand of machine tool processes as resource for production planning software

Energie, der unterschätzte Faktor in der Produktion. Die Berücksichtigung von Energiebedarf und Energiekosten bereits in der Planungsphase der Produktion sorgt für optimale Ressourcennutzung und Kostenoptimierung.

Kiras.at

POLIS

Polizei und Öffentlichkeit: Lehre – Intensivierung – Sicherheit

Open4Innovation

PORELMAT - Numerical modelling and experimental characterisation of vibro-acoustic properties of poroelastic lining materials

Das Projektziel von PORELMAT war die Entwicklung einer neuen, effizienten Methodik für die Geräuschvorhersage innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs, indem die vibroakustischen Eigenschaften der Innenausstattung recheneffizient mitbetrachtet werden.

Mobilitätswende

POSITIM - Prä-Post Evaluierung von Interventionen im städtischen Mobilitätsraum

Wirkungsabschätzung und -evaluierung von verkehrsplanerischen Maßnahmen

Austria in Space

POScity

Neues Positionierungskonzept für sehbehinderte Menschen in städtischen Gebieten.

Haus der Zukunft

PREFA Energiedach

Entwicklung eines Aluminium-Energiedaches zur Speisung einer Wärmepumpe für die Heizungs- und Warmwasserbereitung

Kiras.at

PREPARED - Post-Quanten-sichere eID für Österreich

PREPARED befasst sich mit der Migration von eID-Systemen wie „ID Austria“ zu post-quanten-sicheren Signaturen und der Betrachtung von Privatsphäre-schützenden Ansätzen.

Kiras.at

PRIMSA

Prävention und Intervention bei Menschenhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung: Multidisziplinäre Perspektiven

Kiras.at

PRIMUS 2 - PRS Informationsmodellierung und Server Konzept für Österreich

Das Galileo Public Regulated Service (PRS) bietet im Vergleich zu anderen GNSS (Globales Navigationssatellitensystem) eine höhere Kontinuität und Robustheit gegenüber Störungen für staatlich autorisierte Nutzergruppen. Um PRS national nutzen zu können, müssen die gemeinsamen Mindeststandards eingehalten und vor allem eine nationale Competent PRS Authority (CPA) eingerichtet werden. Das Ziel von PRIMUS 2 ist es, aufbauend auf den Ergebnissen des Vorgängerprojektes PRIMUS technische, wirtschaftliche und organisatorische Faktoren für eine optimale Umsetzung von Galileo PRS in Österreich zu prüfen. Ergebnis sind Empfehlungen für die strategische und operative Ausformung der CPA in Österreich.