Publikationen im Bereich Menschen, Qualifikation und Gender
Es wurden 55 Einträge gefunden.
Upward convergence in gender equality: How close is the Union of equality?
Diese politische Kurzanalyse, die von der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (Eurofound) und der EIGE erarbeitet wurde, untersucht die Konvergenzmuster und Aufwärtskonvergenz beim Gleichstellungsindex zwischen den Mitgliedsstaaten im Zeitraum 2010-2018 sowie die Trends in den sechs Teilbereichen.
Eurofound und EIGE
Herausgeber: Publications Office of the European Union, Luxembourg.
Englisch
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Projekt Gender 2020. Perspektiven und Strategien zur Förderung einer geschlechtergerechten Wissenschaftskultur
Ziel des Projekts Gender 2020 war der Beginn eines breiten, offenen Dialogs aller Beteiligten über nächste Schritte, um Chancengerechtigkeit weiter zu stärken.
Dr. Uschi Baaken, Dr. Sybille Jung, Dr. Mechthild Koreuber, Anneliese Niehoff, Dr. Kathrin van Riesen
Herausgeber: Freie Universität Berlin, Vorstand der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof)
Deutsch
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The Researcher Journey Through a Gender Lens. An examination of research participation, career progression and perceptions across the globe
Elsevier untersuchte im vorliegenden Report die Partizipation von Frauen und Männern in der Wissenschaft. Wiewohl der Frauenanteil wächst, sind nach wie vor geschlechtsspezifische Unterschiede festzustellen. Männer dominieren nach wie vor das wissenschaftliche Geschehen in Sachen Publikationen, Zitierungen, verliehene Auszeichnungen und Kollaborationen. Weltweit wurden 26 Fachbereiche sowohl in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union als auch 15 weiteren Ländern analysiert.
Maria de Kleijn, Bamini Jayabalasingham, Holly J. Falk-Krzesinski, Tom Collins, Liliane Kuiper-Hoyng, Isabella Cingolani, Jin Zhang, Guillaume Roberge, Gemma Deakin, Abigail Goodall, Kjersten Bunker Whittington, Stephane Berghmans, Sarah Huggett, Stacey Tobin
Herausgeber: Elsevier B.V.
Englisch
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Die Entwicklung des Lohnunterschiedes zwischen Frauen und Männern in Österreich von 2005 bis 2019
Wie wissenschaftliche Untersuchungen regelmäßig belegen, gibt es in Österreich geschlechtsspezifische Lohnunterschiede. Der vorliegende Research Brief untersucht auf Basis von EU-SILC-Daten die Entwicklung dieser Unterschiede im Zeitraum 2005 bis 2019.
Böheim, René; Fink, Marian; Zulehner, Christine
Herausgeber: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Deutsch
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Wenn die Norm ein Geschlecht hat: Zur Arbeitssituation von Frauen in technischen Berufen in Österreich
Am österreichischen Arbeitsmarkt zeigt sich nach wie vor eine stark ausgeprägte horizontale Segregation. Der Arbeitsmarkt lässt sich dabei in stark männlich dominierte und stark weiblich dominierte Berufe teilen. Zu den stark männlich dominierten Berufen zählen Handwerks- und verwandte Berufe sowie technische Berufe, wohingegen die weiblich dominierten Berufe vor allem den Dienstleistungsbereich umfassen, was vor allem für die Frauen viele Nachteile mit sich bringt.
Sandra Schneeweiß
Herausgeber: AMS
Deutsch
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Weiterhin kaum Frauen in den Vorständen großer Unternehmen: Auch Aufsichtsräte bleiben Männerdomäne (D)
Das DIW Berlin untersucht seit 2006 den Anteil von Frauen in Vorständen und Geschäftsführungen (nachfolgend Vorstände) sowie in Aufsichts- und Verwaltungsräten (nachfolgend Aufsichtsräte) der nach dem Umsatz größten Unternehmen in Deutschland. Die vorliegende Erhebung umfasst die größten 200 Unternehmen außerhalb des Finanzsektors. Zusätzlich wurden die DAX-30-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen und 60 Beteiligungsunternehmen des Bundes ausgewertet.
Elke Holst, Anja Kirsch
Herausgeber: DIW Berlin - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V.
Deutsch
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Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung - betriebliche Rahmenbedingungen aus Sicht berufstätiger Eltern
Studie der Arbeiterkammer Wien, die auf Basis einer repräsentativen österreichweiten Befragung berufstätiger Frauen und Männer mit Kindern unter 12 Jahren im gemeinsamen Haushalt der Frage nach geht, unter welchen institutionellen und betrieblichen Rahmenbedingungen die Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung bewältigt wird, wie die derzeitige Situation eingeschätzt wird und welche weiteren Herausforderungen und Anregungen seitens berufstätiger Mütter und Väter gesehen werden, die Vereinbarung von beruflichen und familiären Anforderungen zu gewährleisten.
Nadja Bergmann, Lisa Danzer, Susanne Schmatz
Herausgeber: L&R Sozialforschung im Auftrag der Arbeiterkammer
Deutsch
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Factors that contribute to the underrepresentation of women in science careers worldwide. A literature review
Auf Basis einer Untersuchung von 470 Beiträgen in Zeitschriften entwickelten die Autor:innen einen umfassenden Erklärungsansatz für den niedrigen Frauenanteil in natur- und ingenieurswissenschaftlichen Karrieren. Die fünf Hauptfaktoren untergliedern sich in individuelle, familiäre, soziale, ausbildungsbezogene und arbeitsmarktbezogene Faktoren.
Avolio, Beatrice; Chávez, Jessica; Vílchez-Román, Carlos
Englisch
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Should I stay or should I go? Frauen arbeiten nach einem MINT-Studium seltener in einem MINT-Beruf als Männer
Der demografische Wandel, die ökologische Transformation und die Digitalisierung von Wirtschaft und Arbeitswelt: Vor allem diese drei Faktoren werden auf absehbare Zeit für einen hohen und vermutlich steigenden Ersatz- oder Neubedarf an Fachkräften im MINT-Bereich sorgen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, versuchen Wirtschaft und Politik seit Jahren, MINT-Berufe für Frauen attraktiver zu machen.
Hild, Judith; Kramer, Anica
Deutsch
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Gender Quotas and the Crisis of the Mediocre Man: Theory and Evidence from Sweden
Efforts to increase female political representation are often thought to be at odds with meritocracy. This paper develops a theoretical framework and an empirical analysis to examine this idea.
Besley, Timothy; Folke, Olle; Persson, Torsten; Rickne, Johanna
Herausgeber: Research Institute of Industrial Economics, Sweden
Englisch
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Gendered Innovations 2: How Inclusive Analysis Contributes to Research and Innovation
Die Integration einer Geschlechterdimension in Forschungsinhalte fördert nicht nur die Qualität der Forschung, sondern führt auch zu neuen Innovationen und Geschäftsmöglichkeiten. Dies ist in unterschiedlichen Forschungsthemen sinnvoll und sollte bei jedem Projektantrag geprüft und dann auch bei der Projektumsetzung berücksichtigt werden. Für die Umsetzung ist aber spezifisches Fachwissen an der Schnittstelle zwischen Gender Studies und der jeweiligen Disziplin notwendig. In Horizon Europe wird die Genderdimension als Querschnittsthema in alle Forschungsbereiche integriert.
Directorate-General for Research and Innovation. Chairperson: Londa Schiebinger, Rapporteur: Ineke Klinge
Herausgeber: European Commission. Directorate-General for Research and Innovation
Englisch
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Gendered Patenting Geschlechterunterschiede in Patentanmeldungen in Österreich
Das Anmelden von Patenten steht für den Output im Rahmen von Wissenschaft und Technologie. Es ist eine Messgröße für die Innovationskraft einer Volkswirtschaft und für die Leistungsfähigkeit der Wissenschaft bzw. Technologie eines Landes. Frauen und Männer erfinden und patentieren nicht im gleichen Umfang. Der Jahresbericht des österreichischen Patentamts aus dem Jahr 2016 verzeichnet 6% Anmelderinnen und 94% Anmelder von Patenten im betreffenden Jahr, in konkreten Zahlen bedeutet das 54 Frauen und 880 Männer, die Patente angemeldet haben. Auch hier wird vorhandenes Humankapital nicht ausreichend effizient eingesetzt und bleiben somit wichtige Innovationspotenziale ungenutzt.
Mensi-Klarbach, H., Mader, K., Hermann, A., Zilian, S., Scheuer, J.
Herausgeber: Wirtschaftsuniversität Wien
Deutsch
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Promising Practices for Addressing the Underrepresentation of Women in Science, Engineering, and Medicine: Opening Doors
Die vorliegende Studie zeigt die relevanten Handlungsfelder zur Förderung der Gleichbehandlung der Geschlechter in Forschungseinrichtungen auf. Die vier wichtigsten Schlussfolgerungen lauten: ein komplexes Phänomen kann nur durch systematisches Vorgehen verändert werden. Das verlangt Transparenz und Verantwortungszuweisung, eine evidenzbasierte Entwicklung von Strategien und Maßnahmen, die verpflichtend umgesetzt und regelmäßig überprüft werden müssen.
Colwell, Rita; Bear, Ashley; Helman, Alex
Herausgeber: National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine
Deutsch
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Handlungsempfehlungen des Verbundvorhabens „Gender. Wissen. Informatik. Netzwerk zum Forschungstransfer des interdisziplinären Wissens zu Gender und Informatik (GEWINN)”
Was können Unternehmen tun, um mehr Frauen für die IT zu gewinnen und diese dort zu halten? Was kann auf dem Weg zu einer geschlechtersensibler Teamkultur helfen? Welche Handlungsspielräume haben Führungskräfte oder HR-Verantwortliche? Die vorliegenden Handlungsempfehlungen enthalten praxisorientierte Informationen und konkrete Impulse.
Claudia Herling, Ute Kempf, Michael Ahmadi, Anne Weibert, Volker Wulf & Nicola Marsden
Herausgeber: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V, Bielefeld
Deutsch
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Arbeitsbedingungen, Gleichstellung und COVID-19: Ergebnisse der Gleichstellungserhebung 2020 in der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung
Auf Basis der Ergebnisse der Gleichstellungserhebung 2020 können empirische Evidenzen und Schlussfolgerungen präsentiert werden, wie sich Gleichstellung in der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung in Österreich seit 2017 entwickelt hat und wie sich die COVID-19 Pandemie auf diese Forschungseinrichtungen und die Arbeitsbedingungen der Wissenschaftler:innen ausgewirkt hat.
Holzinger Florian, Schön Lisa, Rosenball Riccarda
Herausgeber: Joanneum Research (2020) im Auftrag des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
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