Projekte im Rahmen von open4innovation
Es wurden 2734 Einträge gefunden.
Mechanische Fensterlüftungsanlagen für die Althaussanierung
Analyse und Implementierungsmöglichkeit von alternativen Fensterlüftungsanlagen mit Fokus auf thermische Sanierung von Altbauten. Im Rahmen einer Technologierunde wurden die recherchierten und aufbereiteten Lüftungssysteme eine Gruppe Experten präsentiert. Zielsetzung war es, die Lüftungstechnologien anhand verschiedenster Aspekte zu diskutieren und zu jedem System eine SWOT-Analyse zu erarbeiten.
Mechanisches Recycling von Kunststoffen: Von Abfall-Kunststoffen zu hochwertigen, spezifikationsgerechten Rezyklaten (circPLAST-mr)
Das Leitprojekt circPLAST-mr verfolgt die folgenden 4 Hauptziele: (1) Aufspüren und Erforschen bisher nicht genutzter Potentiale für das mechanische Kunststoff-Recycling, (2) Festlegung und Austestung dafür zentraler Verfahrensschritte im Labor/Pilot-Maßstab, (3) Nachweis für die öko-effiziente Marktfähigkeit erhöhter Rezyklat-Kunststoffmengen, und (4) Nachweis der Skalierbarkeit der Labor/Pilot-Verfahrensschritte auf den Produktionsmaßstab.
MehrWertStrom 2030 - PV-Gemeinschaftsanlagen: Sondierung eines partizipativen Pilotprojekts mit Mehrwert in strukturschwachen Städten
Das Projekt MehrWertStrom 2030 untersuchte die rechtliche, technische, organisatorische und wirtschaftliche Machbarkeit von PV-Gemeinschaftsanlagen auf Mehrparteienhäusern unter Bezugnahme der regionalen Wertschöpfung in strukturschwachen Regionen und erarbeitete neue Lösungsmodelle in Bezug auf Organisation, Finanzierung und Realisierung.
MeteoR - Mechanisch-thermochemische Verfahrenskombination für das Recycling von Feinfraktionen aus Abfallbehandlungsanlagen
Bei der Behandlung von Abfällen fallen große Mengen an Feinfraktionen an, die bisher aufgrund ihrer Heterogenität und Beschaffenheit nicht verwertet werden. Diese Feinfraktionen enthalten jedoch eine ganze Reihe von Materialien, die wertvolle Ressourcen darstellen. Das Projekt MeteoR zielt darauf ab, durch Kombination von mechanischen und thermochemischen Verfahren eine Nutzung aller Bestandteile (mineralische, metallische und organische) von Feinfraktionen zu ermöglichen um Stoffkreisläufe zu schließen und dadurch einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft und Reduktion der CO2 Emissionen in Österreich zu leisten.
MiTrAs
Im Projekt MiTrAs werden neue Verfahren zum Monitoring, zur Früherkennung und zur Trendanalyse entwickelt.
MicroGen - Mikro-KWK - Anlage für jeden Haushalt
Innovative Mikro-KWK-Anlage zur Bereitstellung von Warmwasser und Strom für den Hausgebrauch auf Basis des Stirlingmotors.
Migration Ties
Einfluss der Milieu-Zugehörigkeit von MigrantInnen auf ihre transnationalen Verbindungen
MikroSCHULklima
Bioklimatische Ansätze aus Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik für angenehme Lernräume in Wien und NÖ
Mikropellets - Entwicklung von Pellets zur individuellen Dosierung und Steigerung der Sicherheit von geschlechterspezifischen Medikationen
Ziel des Projekts ist die Entwicklung von rasch zerfallenden, individuell dosierbaren Mikropellets, um so durch planmäßiges und kritisches Erforschen eine Grundlage für eine neue innovative Arzneiformulierung im Bereich Gendermedizin zu erarbeiten.
MinoLab - Das Mini-Labor im Scheckkartenformat
Krankheiten einfach und schnell diagnostizieren: Ein magnetischer Biochip macht’s möglich. Denn konventionelle Diagnostik kann für Betroffene zu langsam sein.
Mission2030 – Klimaneutrale Smart City Klagenfurt 2030
Als Österreichs einzige Stadt ist Klagenfurt Teil der EU-Cities-Mission 2030. Neben Rom, Barcelona, Laibach und weiteren europäischen Städten hat sich die Kärntner Landeshauptstadt zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu sein. Ein Vorhaben, das keine Utopie, sondern durchaus realistisch ist. Ein wesentlicher Bestandteil und Rückgrat dieser Mission ist das österreichische Pionierstädte Programm.
Mitarbeit im CEN TC 350 (Nachhaltigkeit von Gebäuden) - WG4 Beschreibung der ökonomischen Qualität von Gebäuden
Mitarbeit in der europäischen Normungsdiskussion des CEN TC 350/WG4 zur Erstellung einer Norm zur Beschreibung der ökonomischen Qualität von Gebäuden. Einarbeitung von Kommentaren einzelner nationaler Normungsinstitute und Vorbereitung der Norm für das "Final Vote".
Mixed Reality Post-Disaster Schadenserhebungstools zur Maßnahmenplanung
PostDisaster setzt fortschrittliche Technologien ein, um die Entscheidungsfindung und Ressourcenzuweisung bei Umweltkrisen zu optimieren. Das Projekt nutzt KI-gestützte Satellitenbildanalysen zur Identifikation betroffener Gebiete, drohnengestützte 3D-Rekonstruktionen für hochauflösende Visualisierungen von Katastrophengebieten in Echtzeit sowie MR-basierte Werkzeuge zur Bewertung von Infrastrukturschäden vor Ort. Diese Innovationen ermöglichen eine schnellere und präzisere Einschätzung von Katastrophenauswirkungen, eine effizientere Planung von Hilfsmaßnahmen und eine sicherere strategische Vorgehensweise. Durch Kombination dieser Technologien verbessert PostDisaster die Effizienz und Widerstandsfähigkeit im Katastrophenmanagement und bietet Regierungen, Hilfsorganisationen sowie privaten Akteuren leistungsstarke Werkzeuge.
MoSeS4eGov – Model-based Security System for eGovernment
In MoSeS4eGov werden modellbasierte Technologien entwickelt, um die Erstellung und Integration von Anwendungen in eGovernment-Systeme zu vereinfachen.
MoVeTech - Modell-basierte Verarbeitungstechnik zur Herstellung von hochwertigen FKV-Strukturbauteilen für die Luftfahrtindustrie
In MoVeTech wurde das Konzept der modell-basierten Verarbeitungstechnik erstmalig im ARTM-Verfahren implementiert. Dieses Konzept beruht auf der Idee, phänomenologisch basiertes Wissen über maßgebliche Mechanismen (Wärmeleitung und -übergang an Formwerkzeug und Verbundwerkstoff, Fließvorgänge bei der Formfüllung oder reaktionskinetische Aushärtung von Reaktionsharzen) in Form von mathematischen Modellen zu bündeln und auf der Ebene der Prozesssteuerung - unter Einhaltung von Echtzeit-Anforderungen - verfügbar zu machen.
Mobile Artificial Intelligence Justice Assistant (MAIJA)
Im vorliegenden Projekt MAIJA wird an einem mobilen digitalen Assistenten, dem „Mobile Artificial Intelligence Justice Assistant“ geforscht, welcher die vorhandenen Daten im Sinne von Prison Intelligence analysiert.