Publikationen
Es wurden 4209 Einträge gefunden.
Women in Work: The opportunities and challenges of the tech revolution & The Impact of Covid-19 on Women in Work
Im Jahr 2020 veröffentlichte PWC einen Bericht mit dem Titel „The opportunities and challenges of the tech revolution” und im Jahr 2021 einen Bericht mit dem Titel „The impact of COVID-19 on women in work”. FEMtech stellt ausgewählte Ergebnisse aus diesen beiden Publikationen, die Daten aus über 30 Ländern auswerten im Rahmen einer Studienzusammenfassung vor.
2020: Teow, J., Kapoor, A., Cooper, A., Carney, T.S. | 2021: Stielow, L., Carney, T.S., Sridhar, D., Forsyth, O.
Herausgeber: PWC
Deutsch
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Gender in the Global Research Landscape
Eine Analyse geschlechtsspezifischer Unterschiede in der Forschung über den Zeitraum von 20 Jahren in zwölf Ländern und 27 wissenschaftlichen Sparten.
Herausgeber: Elsevier
Englisch
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Gender in a changing context for STI
Dass Frauen in Forschung, Technologie und Innovation (FTI) unterrepräsentiert sind, ist seit langem bekannt. Ebenso gut untersucht sind die Vorteile von mehr Gleichstellung wie bspw. erhöhte Qualität und Relevanz der Forschung. Vor diesem Hintergrund haben viele OECD-Staaten bereits Gleichstellungsmaßnahmen in FTI umgesetzt, um von diesen Vorteilen auch profitieren zu können. Trotzdem sind die Ursachen geschlechtsspezifischer Ungleichheiten wie geschlechtsspezifische Stereotype und Bewertungsbias nach wie vor weit verbreitet und die Ungleichheiten aufrecht.
Elizabeth Pollitzer, Carthage Smith, Claartje Vinkenburg 2019
Herausgeber: OECD Publishing, Paris
Deutsch
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Frauen und Führung. Eine Studie von Deloitte Österreich
Deloitte Österreich hat zur Erhebung der Effekte der gesetzlichen Geschlechterquote auf die Repräsentation von Frauen in Führungsebenen und die Bemühungen zur Förderung von Gleichstellung in Unternehmen eine Umfrage durchgeführt. Dabei wurde ersichtlich, dass bei den Unternehmen ein breites Bewusstsein über die Vorteile von ausgewogenen Geschlechterverhältnissen in Führungsebenen vorhanden ist, es aber kaum messbare Ziele dazu gibt, was der Umsetzung im Weg steht.
Gundi Wentner, Elisabeth Aichinger, Gerhard Wagner unter redaktioneller Mitarbeit von Armin Nowshad und Gina Grassmann
Herausgeber: Deloitte Consulting GmbH
Deutsch
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Gendered Patenting Geschlechterunterschiede in Patentanmeldungen in Österreich
Das Anmelden von Patenten steht für den Output im Rahmen von Wissenschaft und Technologie. Es ist eine Messgröße für die Innovationskraft einer Volkswirtschaft und für die Leistungsfähigkeit der Wissenschaft bzw. Technologie eines Landes. Frauen und Männer erfinden und patentieren nicht im gleichen Umfang. Der Jahresbericht des österreichischen Patentamts aus dem Jahr 2016 verzeichnet 6% Anmelderinnen und 94% Anmelder von Patenten im betreffenden Jahr, in konkreten Zahlen bedeutet das 54 Frauen und 880 Männer, die Patente angemeldet haben. Auch hier wird vorhandenes Humankapital nicht ausreichend effizient eingesetzt und bleiben somit wichtige Innovationspotenziale ungenutzt.
Mensi-Klarbach, H., Mader, K., Hermann, A., Zilian, S., Scheuer, J.
Herausgeber: Wirtschaftsuniversität Wien
Deutsch
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Practical Guide to Improving Gender Equality in Research Organisations
Science Europe hat Richtlinien entwickelt, um Forschungsorganisationen beim Abbau geschlechterspezifischer Ungleichheiten zu unterstützen.
Herausgeber: Science Europe
Englisch
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If There’s Only One Woman in Your Candidate Pool, There’s Statistically No Chance She’ll Be Hired
Trotz zahlreicher Maßnahmen zur Förderung von Gleichstellung und Diversität in Führungsgremien, sind diese weiterhin sehr stark männlich dominiert. 85% aller Vorstandsmitglieder und Führungskräfte in US amerikanischen Unternehmen sind weiße Männer. Viele Firmen geben jährlich hunderte Millionen für Diversity Initiativen aus. Ein enormes Hindernis scheint aber in einem unbewussten Bias zu liegen, der darauf abzielt, den Status quo zu erhalten. Die Studie erforscht die Ursache für die geringen Wirkungen und was es für die umfassende Umsetzung braucht.
Stefanie K. Johnson, David R. Hekman und Elsa T. Chan
Englisch
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Gender Quotas and the Crisis of the Mediocre Man: Theory and Evidence from Sweden
Efforts to increase female political representation are often thought to be at odds with meritocracy. This paper develops a theoretical framework and an empirical analysis to examine this idea.
Besley, Timothy; Folke, Olle; Persson, Torsten; Rickne, Johanna
Herausgeber: Research Institute of Industrial Economics, Sweden
Englisch
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Approaches to inclusive gender equality in research and innovation (R&I) (2022)
Für diesen Bericht wurden neue Praktiken für eine integrative Geschlechtergleichstellung in den europäischen Forschungs- und Innovations-Einrichtungen von Oktober 2021 bis Februar 2022 überprüft. Integrative Ansätze zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter ermöglichen es, Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Formen der Diskriminierung zu erkennen, die sich aus der Überschneidung von Geschlecht mit anderen Merkmalen wie ethnischer Zugehörigkeit, sexueller Orientierung, Behinderung oder sozioökonomischer Herkunft ergeben können.
Herausgeber: European Commission, Directorate-General for Research and Innovation
Englisch
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The Researcher Journey Through a Gender Lens. An examination of research participation, career progression and perceptions across the globe
Elsevier untersuchte im vorliegenden Report die Partizipation von Frauen und Männern in der Wissenschaft. Wiewohl der Frauenanteil wächst, sind nach wie vor geschlechtsspezifische Unterschiede festzustellen. Männer dominieren nach wie vor das wissenschaftliche Geschehen in Sachen Publikationen, Zitierungen, verliehene Auszeichnungen und Kollaborationen. Weltweit wurden 26 Fachbereiche sowohl in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union als auch 15 weiteren Ländern analysiert.
Maria de Kleijn, Bamini Jayabalasingham, Holly J. Falk-Krzesinski, Tom Collins, Liliane Kuiper-Hoyng, Isabella Cingolani, Jin Zhang, Guillaume Roberge, Gemma Deakin, Abigail Goodall, Kjersten Bunker Whittington, Stephane Berghmans, Sarah Huggett, Stacey Tobin
Herausgeber: Elsevier B.V.
Englisch
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Promising Practices for Addressing the Underrepresentation of Women in Science, Engineering, and Medicine: Opening Doors
Die vorliegende Studie zeigt die relevanten Handlungsfelder zur Förderung der Gleichbehandlung der Geschlechter in Forschungseinrichtungen auf. Die vier wichtigsten Schlussfolgerungen lauten: ein komplexes Phänomen kann nur durch systematisches Vorgehen verändert werden. Das verlangt Transparenz und Verantwortungszuweisung, eine evidenzbasierte Entwicklung von Strategien und Maßnahmen, die verpflichtend umgesetzt und regelmäßig überprüft werden müssen.
Colwell, Rita; Bear, Ashley; Helman, Alex
Herausgeber: National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine
Deutsch
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Handlungsempfehlungen des Verbundvorhabens „Gender. Wissen. Informatik. Netzwerk zum Forschungstransfer des interdisziplinären Wissens zu Gender und Informatik (GEWINN)”
Was können Unternehmen tun, um mehr Frauen für die IT zu gewinnen und diese dort zu halten? Was kann auf dem Weg zu einer geschlechtersensibler Teamkultur helfen? Welche Handlungsspielräume haben Führungskräfte oder HR-Verantwortliche? Die vorliegenden Handlungsempfehlungen enthalten praxisorientierte Informationen und konkrete Impulse.
Claudia Herling, Ute Kempf, Michael Ahmadi, Anne Weibert, Volker Wulf & Nicola Marsden
Herausgeber: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V, Bielefeld
Deutsch
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Projekt Gender 2020. Perspektiven und Strategien zur Förderung einer geschlechtergerechten Wissenschaftskultur
Ziel des Projekts Gender 2020 war der Beginn eines breiten, offenen Dialogs aller Beteiligten über nächste Schritte, um Chancengerechtigkeit weiter zu stärken.
Dr. Uschi Baaken, Dr. Sybille Jung, Dr. Mechthild Koreuber, Anneliese Niehoff, Dr. Kathrin van Riesen
Herausgeber: Freie Universität Berlin, Vorstand der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof)
Deutsch
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Wenn die Norm ein Geschlecht hat: Zur Arbeitssituation von Frauen in technischen Berufen in Österreich
Am österreichischen Arbeitsmarkt zeigt sich nach wie vor eine stark ausgeprägte horizontale Segregation. Der Arbeitsmarkt lässt sich dabei in stark männlich dominierte und stark weiblich dominierte Berufe teilen. Zu den stark männlich dominierten Berufen zählen Handwerks- und verwandte Berufe sowie technische Berufe, wohingegen die weiblich dominierten Berufe vor allem den Dienstleistungsbereich umfassen, was vor allem für die Frauen viele Nachteile mit sich bringt.
Sandra Schneeweiß
Herausgeber: AMS
Deutsch
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Männlich – deutsch – MINT
Diversität als Chance für Forschung und Entwicklung in Unternehmen
Julia Schneider, Gero Stenke
Herausgeber: Wissenschaftsstatistik GmbH im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
Deutsch
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Weiterhin kaum Frauen in den Vorständen großer Unternehmen: Auch Aufsichtsräte bleiben Männerdomäne (D)
Das DIW Berlin untersucht seit 2006 den Anteil von Frauen in Vorständen und Geschäftsführungen (nachfolgend Vorstände) sowie in Aufsichts- und Verwaltungsräten (nachfolgend Aufsichtsräte) der nach dem Umsatz größten Unternehmen in Deutschland. Die vorliegende Erhebung umfasst die größten 200 Unternehmen außerhalb des Finanzsektors. Zusätzlich wurden die DAX-30-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen und 60 Beteiligungsunternehmen des Bundes ausgewertet.
Elke Holst, Anja Kirsch
Herausgeber: DIW Berlin - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V.
Deutsch
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Väterkarenz und Karriere
In dieser Studie werden die Motive für die Planung der Väterkarenz, die konkreten Erfahrungen in der Karenz sowie beim Wiedereinstieg aus Sicht von Karenzvätern mit akademischem Abschluss analysiert. Die Unternehmenskultur erweist sich neben dem persönlichen Rollenverständnis als wesentlicher Faktor für die Dauer der Karenz und später für einen erfolgreichen Wiedereinstieg, während Wiedereinstiegsprobleme vorrangig auf persönlichen Widerständen von Vorgesetzen beruhen.
Helene Schiffbänker, Florian Holzinger
Herausgeber: JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Deutsch
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Kulturwandel zur geschlechtergerechten Wissenschafts- und Forschungslandschaft 2025
Was muss passieren, damit der Kulturwandel von der Fulltime-„Wissenschaft als Beruf(ung)“ nach Max Weber hin zu einem geschlechtergerechten Forschungsbetrieb ohne Genderbias sichergestellt werden kann? Eine Gruppe von Forscherinnen erarbeitete für diese zentrale Frage Visionen und Empfehlungen.
Angela Wroblewski (IHS), Birgit Buchinger (Solution)
Herausgeber: Institut für Höhere Studien (IHS), Wien im Auftrag des BMWFW
Deutsch
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Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung - betriebliche Rahmenbedingungen aus Sicht berufstätiger Eltern
Studie der Arbeiterkammer Wien, die auf Basis einer repräsentativen österreichweiten Befragung berufstätiger Frauen und Männer mit Kindern unter 12 Jahren im gemeinsamen Haushalt der Frage nach geht, unter welchen institutionellen und betrieblichen Rahmenbedingungen die Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung bewältigt wird, wie die derzeitige Situation eingeschätzt wird und welche weiteren Herausforderungen und Anregungen seitens berufstätiger Mütter und Väter gesehen werden, die Vereinbarung von beruflichen und familiären Anforderungen zu gewährleisten.
Nadja Bergmann, Lisa Danzer, Susanne Schmatz
Herausgeber: L&R Sozialforschung im Auftrag der Arbeiterkammer
Deutsch
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Teams in der kooperativen Forschung
Die vorliegende Studie soll dazu dienen, bessere Einblicke in die Prozesse und Herausforderungen von Teams in der kooperativen Forschung zu gewinnen. Dadurch entsteht ein stärkeres Verständnis dafür, wie Forschung an dieser wichtigen Schnittstelle konkret stattfindet und welche Auswirkungen auf die Qualität und Ergebnisse von Forschungsaktivitäten damit verbunden sind.
Helene Schiffbänker, Sybille Reidl (Joanneum Research), Alexander Bernardis, Elisabeth Erasim (Beratergruppe Neuwaldegg)
Herausgeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) - im Auftrag von w-fFORTE – Wirtschaftsimpulse von Frauen in Forschung und Technologie
Deutsch