Projekte im Rahmen von open4innovation

Sie finden hier F&E Projekte, welche im Rahmen von open4innovation Initiativen des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur - BMIMI (vormals BMK) gefördert wurden.

Es wurden 1431 Einträge gefunden.

Open4Innovation

DIANA 4 CCAM - Data cIrcles for Artificial iNtelligence training 4 Cooperative Connected Automated Mobility

Die Verfügbarkeit und Weitergabe von Trainingsdaten für KI-Anwendungen können Trainingsressourcen einsparen und die Qualität von Funktionen im Mobilitätsbereich heben.

open4aviation

DIBMETSAT - Digitale Bildverarbeitung gestützte Meteorologie-Services für Air Traffic Management

Fluglotsen stehen vor der Herausforderung mit einer Flut an Informationen umgehen zu müssen. Eine wesentliche Informationsgrundlage dabei sind Bilder und Messwerte der aktuellen Wetterlage. Automatisierte, übergeordnete Aussagen aus Wetterradar- und Satellitenbildern zu treffen, diese zu kombinieren und die Generierung neuer Messwerte für eine verbesserte Sichtweitenabschätzung sollen eine wesentliche Erleichterung bringen.

open4aviation

DIBMETSAT-3D - 3D basierte Digitale Bildverarbeitung für Meteorologie-Services im Air Traffic Management

Die digitale Bildverarbeitung analysiert, ergänzt und extrahiert Informationen der Meteorologie und unterstützt dabei in weiterer Folge deren Aufgabe hinsichtlich Air Traffic Management (ATM). Dabei wird auf die Erkenntnisse aus der 2D Bildanalyse in der Meteorologie aufgesetzt und diese um 3D-Bildverarbeitungsalgorithmen erweitert. Dies bedingt zusätzlich, dass nicht nur auf die 2D-Maximum projizierten Wetterradarbildserien als Ausgangslage zurückgegriffen wird, sondern auch volumetrische Daten in Kombination mit digitalen Geländemodellen als Datenquelle herangezogen werden.

Stadt der Zukunft

DIM4Energy - Digitale Informationsmodelle für die Planung und Optimierung von Gebäuden und urbaner Energieinfrastruktur

Digitale Informationsmodelle (DIM) spielen in urbanen Planungs- und Entscheidungsprozessen eine immer bedeutendere Rolle, angefangen bei einzelnen Gebäuden (Building Information Models, BIM) bis hin zu ganzen Städten (Urban Information Models, UIM). Für die Planung und Betriebsoptimierung von Plus-Energie-Quartieren könnten aus diesen bereits vorhandenen Modellen wertvolle Informationen gewonnen werden, sofern die entsprechenden Datenquellen und damit verbundenen Softwaretools richtig miteinander verknüpft würden.

Austria in Space

DITPOS RAIL

Demonstrate the integrity of train positioning at the railway

open4aviation

DJET - D-JET Konzept

Die Ziele, des gegenständlichen Projektes D-Jet, sind für ein sich eröffnendes Marktsegment einen Kleinjet zu konstruieren, der ein signifikant günstigeres Preis-Leistungsverhältnis als die bisherigen Geschäftsreisejets besitzt, bei höherer Leistungsfähigkeit hinsichtlich Reise- und Steiggeschwindigkeit, bei geringen Start- und Landebahnbedürfnissen sowie ein registriertes Gesamtgewicht unter 2000 Kilo erreicht.

IKTderZukunft.at

DMA: Data Market Austria

Das Projekt „Data Market Austria“ hatte die Erforschung der Rahmenbedingungen für einen funktionierenden Datenmarkt, sowie die Entwicklung einer (prototypischen) Plattform zur Schaffung eines funktionierenden, österreichischen Datenmarktes zum Ziel.

Stadt der Zukunft

DRoB - Drohnen und Robotik für effizientes Monitoring und Pflegemanagement von Gebäudebegrünungen

Strategische transdisziplinäre Expertenvernetzung zur Analyse innovativer Monitoring und Pflegesysteme für Gebäudebegrünungen. Ziel ist das Aufzeigen der Potenziale unterschiedlicher UAV-Sensoren für das Vegetationsmonitoring sowie von Roboter für die Pflege von Bauwerksbegrünungen.

Austria in Space

DS-SNOW

Downscaling von Sentinel-3-Schneedeckendaten für meteorologische und hydrologische Anwendungen

Austria in Space

DWC-Radar

Erfassung und Analyse des täglichen Wasserkreislaufs über Landflächen mit Radarsatelliten

Stadt der Zukunft

DW² - Entwicklung einer thermisch verbesserten Schlitzwand­konstruktion

Die thermischen Eigenschaften von Schlitzwandkonstruktionen werden durch die Anwendung neuer Materialien und Herstellungsmethoden verbessert und durch Labor- und Feldversuche validiert sowie durch numerische und ökologische Betrachtungen ergänzt. Das Ergebnis kann bei der Errichtung von energetisch verbesserten unterirdischen Bauwerken wie beispielsweise Tiefgaragen oder zur Herstellung von Erdwärmespeichern verwendet werden.

Nachhaltig Wirtschaften

Darstellung des effektiven Einsatzes innovativer Bioenergietechnologien im österreichischen Energiesystem der Zukunft (BioEff)

Die Studie zeigt Möglichkeiten und Strategien hinsichtlich des effektiven Einsatzes von innovativen Bioenergietechnologien in Österreich.

Nachhaltig Wirtschaften

Das Sahel-Projekt

Silikattechnologie zur Verbesserung der Wasseraufnahme und Nährstoffspeicherfähigkeit in Grenzertragsböden und Erprobung dieser Technologie im Rahmen von Versuchsanlagen in der Sahelzone

Fabrik der Zukunft

Das nachhaltige Krankenhaus. Transferphase

Die Ergebnisse aus Machbarkeitsstudie und Pilotprojekt zum "nachaltigen Krankenhaus" wurden in einer breit gefächerten Transferstrategie durch zielgruppenspezifische Impulse verbreitet. Der Transfer nutzte eine langjährige, intensive, von der Fabrik der Zukunft geförderte Kooperation zwischen Pilotkrankenhaus, Wiener Krankenanstaltenverbund, einem Berliner Krankenhausträger sowie einem interdisziplinären Wissenschaftsteam.

Open4Innovation

Datenkreis Energiewirtschaft

Die Dekarbonisierung des Energiesystems und innovative Dienstleistungen können durch die Verfügbarkeit und sektorübergreifende Weitergabe von Daten unterstützt werden.

Stadt der Zukunft

DeLight Monitoring - Demo light Impact-Monitoring und messtechnische Untersuchung von energieeffizienten Gebäuden

Das Projekt umfasst die messtechnische Untersuchung von elf innovativen Gebäuden hinsichtlich ihres Energieverbrauchs und Nutzungskomforts. Darüber hinaus werden Gebäudeerrichter und -betreiber sowie die Öffentlichkeit zum Thema energietechnische Optimierung des Gebäudebetriebs sensibilisiert und dessen Potenziale aufgezeigt.

Klimaneutrale Stadt

Decarb Alt Erlaa - Transformation des Wohnparks Alt Erlaa zu einem klimaneutralen Quartier

Im Forschungsprojekt „Decarb Alt Erlaa“ wurde aufgezeigt, wie die größte Wohnanlage Österreichs zu einem klimaneutralen Quartier weiterentwickelt werden kann. Potenzialanalysen zu bautechnischen und gebäudetechnischen Maßnahmen, soziale Begleitung, CO₂-Bindungstechnologien und Risikoanalysen bestätigen die technische Umsetzbarkeit und soziale Verträglichkeit. Das Demonstrationsprojekt „JUNG Erlaa“ eröffnet nun die Chance, die erarbeiteten Konzepte konkret umzusetzen.

Nachhaltig Wirtschaften

Deep Eutectic solvents for sustainable paper production

Tief Eutektische Lösungsmittel (Deep Eutectiv Solvent DES) stellen eine Alternative zu herkömmlichen Lösungsmittel dar und können Zellwandbestandteile von verschiedenen Lignozellulosen bei Temperaturen unter 100 °C zu lösen. Die Herausforderungen bestehen in der Adaptierung eines DES zur selektiven Entfernung gewünschter Bestandteile in hierarchischen Stoffen wie Holz oder Fasern sowie in der Rückgewinnung des Lösungsmittels samt enthaltener Bestandteile in einem geschlossenen Kreislaufprozess.

Nachhaltig Wirtschaften

Dehnbare, leitfähigen Textilien auf Basis von nano-strukturierten Vorlagen

Entwicklung einer zuverlässigen Technologie zur Herstellung dehnbarer leitfähiger Textilien bei typischen Einsatzbedingungen wie Strecken, Biegen, Waschen, die für weitere Integration von Elektronik in Textilien zur Verfügung steht.

Nachhaltig Wirtschaften

Demonstration of solvent and resin production from lignocellulosic biomass via the platform chemical levulinic acid (GreenSolRes)

Das Projekt demonstriert die nachhaltige Nutzung von Erneuerbaren Ressourcen für die Herstellung von Biochemikalien mit dem Ziel, Chemikalien aus fossilen Rohstoffen zu ersetzen. Ziel ist die Errichtung einer kommerziellen Anlage für die nachhaltige Produktion der vielseitigen Plattformchemikalie Lävulinsäure und ihrer Derivate und damit eine rasche Zunahme des Spektrums und des Produktionsvolumens biobasierter Verbraucherprodukte zu fördern.