Projekte im Rahmen von open4innovation

Sie finden hier F&E Projekte, welche im Rahmen von open4innovation Initiativen des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur - BMIMI (vormals BMK) gefördert wurden.

Es wurden 921 Einträge gefunden.

Internationale Energieagentur (IEA)

Mapping of IEA TCPs

Ziel des Projekts war, aktuelle Aktivitäten des IEA Energie Technologienetzwerks zu visualisieren und mögliche Lücken und Überschneidungen zu identifizieren. Das Mapping beinhaltet 185 laufende Tasks und Annexe (Stand September 2017).

Fabrik der Zukunft

Marktchancen und technische Grenzen von Leichtbauprodukten basierend auf nachwachsenden Rohstoffen

Erhebung der Nutzeranforderungen und technische Bewertung des Umsetzungspotentials von ausgewählten Leichtbauprodukten basierend auf nachwachsenden Rohstoffen durch Einbeziehung aller Akteure (Produzenten - Weiterverarbeiter - Handel - Konsumenten) der Wertschöpfungsketten im Möbel- und Innenausbau.

Nachhaltig Wirtschaften

Markterhebung von Energiespeichertechnologien in Österreich (MSSP2020)

Im Rahmen des Projekts werden erstmals Daten der Marktdiffusion von stationären Batteriespeichern für die Eigenverbrauchsmaximierung in PV-Systemen, von Großwärmespeichern in Nah- und Fernwärmesystemen, von thermischer Aktivierung von Gebäuden und von innovativen Speichersystemen erhoben und bis zum Datenjahr 2020 dokumentiert.

Klimaneutrale Stadt

MasSan - Machbarkeitsstudie serieller Sanierungskonzepte & -modelle in Österreich

Machbarkeitsstudie zur Darstellung und Analyse der Rahmenbedingungen und Potentiale von seriellen Sanierungen großvolumiger Bauten. Dabei werden die Erkenntnisse aus nationalen Pilot-Projekten sowie von internationalen Projekten und Erfolgsmodellen extrahiert und auf ihre Umsetzbarkeit im österreichischen Kontext geprüft, bzw. die benötigten Erfordernisse für eine schnelle Verbreitung aufbereitet.

Haus der Zukunft

Masszahlen für die Entsorgungseigenschaften von Gebäuden und Konstruktionen für die Lebenszyklusbewertung

Eine Bewertungsmethode für die Entsorgung von Baustoffen, Bauteilen und Gebäuden wird entwickelt. Die Ergebnisse werden in den OI3-Indikator und das Gebäudezertifizierungssystem TQB eingearbeitet. Die Haus-der-Zukunft-Demonstrationsprojekte werden nach der neuen Methode bewertet.

Haus der Zukunft

Mechanische Fensterlüftungsanlagen für die Althaussanierung

Analyse und Implementierungsmöglichkeit von alternativen Fensterlüftungsanlagen mit Fokus auf thermische Sanierung von Altbauten. Im Rahmen einer Technologierunde wurden die recherchierten und aufbereiteten Lüftungssysteme eine Gruppe Experten präsentiert. Zielsetzung war es, die Lüftungstechnologien anhand verschiedenster Aspekte zu diskutieren und zu jedem System eine SWOT-Analyse zu erarbeiten.

Stadt der Zukunft

MehrWertStrom 2030 - PV-Gemeinschaftsanlagen: Sondierung eines partizipativen Pilotprojekts mit Mehrwert in strukturschwachen Städten

Das Projekt MehrWertStrom 2030 untersuchte die rechtliche, technische, organisatorische und wirtschaftliche Machbarkeit von PV-Gemeinschaftsanlagen auf Mehrparteienhäusern unter Bezugnahme der regionalen Wertschöpfung in strukturschwachen Regionen und erarbeitete neue Lösungsmodelle in Bezug auf Organisation, Finanzierung und Realisierung.

Haus der Zukunft

Mitarbeit im CEN TC 350 (Nachhaltigkeit von Gebäuden) - WG4 Beschreibung der ökonomischen Qualität von Gebäuden

Mitarbeit in der europäischen Normungsdiskussion des CEN TC 350/WG4 zur Erstellung einer Norm zur Beschreibung der ökonomischen Qualität von Gebäuden. Einarbeitung von Kommentaren einzelner nationaler Normungsinstitute und Vorbereitung der Norm für das "Final Vote".

Stadt der Zukunft

Monitoring Mehrfamilienhäuser "Tonpfeifengasse"

Messtechnische Begleitung und Bewertung der Funktionsweise von Bauteilaktivierung als Speicher für Umweltenergien am Beispiel der Wohnhausanlage Tonpfeiffengasse.

Stadt der Zukunft

Monitoring Passivhäuser China

Monitoring eines Bürogebäudes und eines Arbeiterwohnheims in ZhuoZhou, Hebei, China

Haus der Zukunft

Monitoring Sonnenhaus Eferding

Im Monitoringprojekt wurde die Funktionsfähigkeit der energie­technischen Anlage anhand von laufenden Messdaten überprüft. Die Daten wurden ausgewertet, evaluiert und bei Bedarf die Anlage und die Einstellungen der Steuerung und Regelung adaptiert. Hauptergebnis ist die deutliche Verbesserung der Energiebilanz im Verlauf des Monitoring-Prozesses.

Stadt der Zukunft

Move2Grid - Umsetzung regionaler Elektromobilitätsversorgung durch hybride Kopplung

Aufbauend auf den Ergebnissen der „Stadt der Zukunft“ Sondierungs­projekte „Smart Exergy Leoben“, und „Energieschwamm Bruck“ soll im gegenständlichen,umsetzungsorientierten Forschungsvorhaben anhand des Beispiels Leoben untersucht werden, wie mit regionalen, erneuerbaren Ressourcen regionale Elektromobilität langfristig versorgt, optimal ins kommunale Verteilernetzsystem integriert und ökonomisch nachhaltig implementiert werden kann.

Haus der Zukunft

MuT - Monitoring urbaner Technologien: Klassifizierung, Beschreibung, Bewertung

Im Rahmen des Projekts wurde ein Klassifikationssystem für Smart-City-Techno­logien erstellt, die Relevanz einer breiten Palette von Technologien hinsichtlich ihres potenziellen Beitrags für die Entwicklung zukunfts­fähiger und resilienter Städte mit hoher Lebensqualität bewertet und eine nachvollziehbare Einstufung der Technologiereife relevanter Technolo­gien, technischer (Teil-)Systeme und technologiebezogener Dienstleistungen vorgenommen.

Haus der Zukunft

Multi-Aktiv-Fassade

Demonstriert wurde eine multifunktionale Fassade mit integrierter Lüft­ungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Passivhausfenster und Photo­voltaik für die smarte Eigenversorgung als vorgefertigter Baustein für die Gebäuderenovierung. Besondere Herausforderung und Chance ist die Demonstration im sozialen Wohnbau.

Energiesysteme der Zukunft

Multifunktionales Energiezentrum Kötschach-Mauthen - Modellsystem zur Erreichung der Energieautarkie

Entwicklung von Konzepten für ein multifunktionales Energiezentrum (Biomasseheizwerke und Biogas-Polygeneration zur Bereitstellung von Wärme, Strom, industrieller Prozesswärme, Kälte und Treibstoff) und für einen Öko-Energietourismus für die Marktgemeinde Kötschach-Mauthen auf dem Weg zur Energieautarkie.

Haus der Zukunft

Möglichkeiten eines vielgeschossigen Holzbaus im urbanen Raum mit Zielrichtung auf acht oder mehr Geschosse

Entwicklung und Untersuchung eines städtischen Hochhaustypus in Holzbauweise. Grundsätzliche Klärung der Machbarkeit in Bezug auf Tragwerk, Brandschutz und Personenschutz. Erstellen einer systematischen Stärken-Schwächen-Analyse samt ökonomischer und ökologischer Untersuchung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung.

Klimaneutrale Stadt

NEB-Tischlerei-Melk - Entwicklung eines ehemaligen Tischlerei-Areals zu einem multiplizierbaren europäischen Leuchtturm-NEB-Quartier

Am ehemaligen Produktionsgelände der Tischlerei Fürst soll in unmittelbarer Nähe zum weltberühmten Stift Melk ein klimaneutrales, multifunktionales, skalierbares NEB-Stadtquartier als Leuchtturmprojekt mit internationaler Strahlkraft und Anziehungskraft entstehen. Dieses Quartier namens "Tischlerei Melk" soll die höchsten Ambitionslevel des NEB-Kompasses erreichen und Österreich in diesem Kontext stark positionieren und repräsentieren.

Stadt der Zukunft

NEBKrit - Qualitätskriterien für Gebäude und Quartiere auf Basis des New European Bauhaus

Entwicklung von Kriterien der Ästhetik und der sozialen Inklusion auf Basis der Werte des New European Bauhaus ergänzend zu bestehenden Nachhaltigkeits­kriterien, um Gebäude und Quartiere breiter bewerten zu können. Da die heute notwendige Transformation der Ökonomie stets auch kulturelle und soziale Aspekte umfasst, ist eine derartige breitere Bewertung sinnvoller als heute übliche Methoden.

Klimaneutrale Stadt

NEBKritQ - New European Bauhaus Qualitäts­kriterien für nachhaltige Quartiersentwicklung

Ziel des Projekts NEBKritQ ist die Entwicklung von Qualitätskriterien und Prozessvorschlägen für nachhaltige Quartiersentwicklung auf Basis der Dimensionen des New European Bauhaus (ökologische Nachhaltigkeit, Ästhetik, soziale Inklusion), die für die Bewertung und für die Projektentwicklung und Antragstellung von Quartiersentwicklungsprojekten verwendet werden können.

Stadt der Zukunft

NETSE - Nutzerorientierte Entwicklung von Technologien und Services für Energiegemeinschaften

Im Projekt NETSE werden Grundlagen für die Etablierung von Erneuerbaren Energiegemeinschaften entwickelt. Dies umfassen die Ausstattung von relevanten technischen Einheiten mit geeigneten Schnittstellen, die Entwicklung einer Datenplattform für die Abwicklung von Aufgaben im Zuge des Betriebs von Energiegemeinschaften, die Entwicklung eines Tools zur Optimierung der technischen Spezifikationen sowie den Betrieb einer Energiegemeinschaft.