Projekte im Rahmen von open4innovation

Sie finden hier F&E Projekte, welche im Rahmen von open4innovation Initiativen des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur - BMIMI (vormals BMK) gefördert wurden.

Es wurden 906 Einträge gefunden.

Haus der Zukunft

Gebäudeübergreifender Energieaustausch: rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Einflussfaktoren (GebEn)

Auf Basis einer interdisziplinären Analyse wurde getrennt für die Bereiche Wärme und Strom ein - rechtliche, technologische und wirtschaftliche Aspekte integrierender - Analyserahmen entwickelt, mit dem unterschiedliche Systemkonfigurationen analysiert werden können.

Haus der Zukunft

Generalsanierung eines EFH auf Niedrigenergiehausstandard, Kufstein

Dieses Projekt zeigt, wie ein Einfamilienhaus aus dem Jahre 1955 durch konsequente Wärmeschutzmaßnahmen und die Integration einer Be- und Entlüftunganlage mit Wärmerückgewinnung zum "Komfortwohnhaus" wurde.

Stadt der Zukunft

GeoDatKlim - Vorbereitung Reallabor: IoT und Geo-KI-gestütztes Datenmanagement für die klimaneutrale Stadt

Vorbereitung eines Reallabors, das es zahlreichen Akteur:innen ermöglicht, den tatsächlichen Nutzen urbaner Daten bzw. deren KI-unterstützter Analyse für eine klimaneutrale Stadt zu beforschen. Mittels Klärung strategischer, technischer und rechtlicher Aspekte sowie im Wege von Potenzialanalysen entlang relevanter Anwendungsfälle werden die Rahmenbedingungen für eine offene, mehrjährige Forschungsumgebung (Reallabor) in Wien auf den Weg gebracht.

Fabrik der Zukunft

Gesamtheitliche Nutzung von Quinoa für Feinchemikalien, Diätnahrungsmittel und Fasermaterial

Aus der Fruchtschale wurden in einem sanft-chemischen Prozess hochwertige natürliche Tenside für Körperpflegeprodukte, aus der Frucht ein Diätmehl für Zöliakiekranke sowie Nahrungsergänzungsmittel und aus den Stängeln Fasermaterialien gewonnen.

Stadt der Zukunft

GreEnergieausweis AT - Wege der Integration von Begrünung in den österreichischen Energieausweis

Anpassung der Berechnungsmodelle im Energieausweis derart, dass Gebäudebegrünung darin möglichst realistisch abgebildet werden kann und Abschätzung zur Akzeptanz einer Umsetzung bei relevanten Stakeholdern.

Stadt der Zukunft

Green BIM - Bauwerksbegrünung als Teil BIM-basierter Planung und Pflege

Verschmelzung der Begrünungs- und BIM-Planung zur friktionsfreien Planung, Ausführung, Umsetzung und Pflege. Durch die Analyse der Fallbeispiele wurde geprüft, inwieweit für die Gebäude­begrünung typische Planungsschritte mit branchen­typischen Softwareprodukten BIM-gerecht bearbeitet werden können. Als Ergebnis wurden Ergänzungen im internationalen Standard für Datenstrukturen im Bauwesen (IFC / ISO 16739) angestrebt.

Nachhaltig Wirtschaften

Green Recovery of Metals (GRecoMet)

Die kritischen Rohstoffe aus Sekundärressourcen wie Müllverbrennungsschlacken und -aschen werden mit Bioleaching Methoden herausgelöst und mit innovativen Verfahren aufkonzentriert und zurückgewonnen. Die Aufkonzentrierung erfolgt über Biosorption mit Reststoffen aus der lebensmittelverarbeitenden Industrie, Rhizofiltration mit Sumpfpflanzen, Biosorption mit Algen und spezifische Biosorption mit biogenen Polymeren. Aus diesen Systemen werden die kritischen Metalle mit adaptierten hydro- und pyrometallurgischen Methoden wiedergewonnen und aufgereinigt. Alle entwickelten Technologien werden in einem prozessintegrativen Versuch in Kleintechnikumsgröße über ein Jahr getestet. Die Ergebnisse des Projekts werden nach technologischen, ökologischen, ökonomischen und sozio-ökonomischen Kriterien evaluiert und zu ersten Plänen für ein zukünftiges Scale-Up herangezogen.

Stadt der Zukunft

Green SandboxBuilder - Regulatory Sandboxes im Bereich des nachhaltigen Bauen und Sanierens

Im Projekt "Green SandboxBuilder" wurde erstmals in Österreich der Bedarf an Regulatory Sandboxes für ökologisch nachhaltige und klimawirksame Vorhaben im Baubereich systematisch erhoben. Die Umsetzung von Regulatory Sandboxes im österreichischen Bausektor kann dazu beitragen, die Einführung von technologischen, prozessualen und sozialen Innovationen entscheidend zu beschleunigen und somit die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Nachhaltig Wirtschaften

Green2Green – Entwicklung eines biobasierten Leichtbauwerkstoffs aus Hanffasern und Hanfsamenöl für den Bau von Rotorblättern von Windkraftanlagen

Das Projekt Green2Green verfolgte den innovativen Lösungsansatz, glasfaserverstärkte Kunststoffe, die heutzutage für den Bau von Windkraftanlagen (WKA) eingesetzt werden, konsequenterweise durch einen nachhaltigen Leichtbauwerkstoff zu ersetzen . Aus Hanfpflanzen wurde ein umweltfreundlicher Leichtbauwerkstoff entwickelt, der geeignet war, um daraus Rotorblätter einer Klein-WKA zu bauen.

Stadt der Zukunft

GreenDeal4Real - Verbesserung des thermischen Komforts durch kosteneffiziente Grünstrukturen in gemischt genutzten Gebieten

Im 22. Wiener Bezirk wurde ein gemischt genutztes Bauprojekt als Experimentierraum herangezogen, um Effekte von Grünstrukturen zu simulieren und die Umsetzung in einer realen Planungsumgebung zu analysieren. Die Simulationen, das Planungslabor und der enge Austausch mit dem Bauträger erlaubten es, bereits bei der Planung auf die mikroklimatischen Effekte bestmöglich Rücksicht zu nehmen und negative Auswirkungen der zusätzlichen Versiegelung durch Begrünung optimal auszugleichen.

Stadt der Zukunft

GreenTech-Renovation - Energetische Sanierung von gläsernen Gebäuden von architektonischem Wert

Der Schwerpunkt des Projekts GreenTech-Renovation war, innovative Lösungen zur energetischen Sanierung von architektonisch wertvollen Bauten mit hohen Glasanteil zu finden. Dafür wurde ein zukunftsweisendes bauphysikalisches Konzept entwickelt, das den Einsatz alternativer Energieformen beinhaltet. Ein intelligentes Nutzungskonzept kann mit ökologischem und sozialem Engagement die energetischen Sanierungskonzepte verstärken und deren Nachhaltigkeit garantieren. Die 10-R der Kreislaufwirtschaft (Refuse, Rethink, Reduce, Reuse, Repair, Refurbish, Remanufacture, Repurpose, Recycle, Recover) dienen dabei als Leitlinie.

Nachhaltig Wirtschaften

Großflächige Fertigung von nanostrukturierten funktionellen Folien mittels Rolle-zu-Rolle UV-Nanoimprint Lithographie

Im abgeschlossenen Projekt NILshim wurde eine neue Generation von Polymer-Prägewerkzeugen entwickelt, welche im laufenden Projekt Nano_Outside zur großflächigen Rolle-zu-Rolle-UV-Prägung von witterungsstabilen und kratzfesten nanostrukturierten Antireflexions- und Lichtlenk-Folien verwendet werden. Ziel ist eine signifikante Effizienzsteigerung von neuartigen flexiblen Solarzellen.

Haus der Zukunft

Grundlagen für die Entwicklung ökologisch hochwertiger Dämmplattenverbundsysteme auf Basis nachwachsender Rohstoffe (Ökodämm)

Grundlagen zur Herstellung verputzbarer Fassadendämmplatten aus Flachs und Hanffasern mit ökologisch hochwertigen Bindemitteln und Additiven wurden geschaffen. Versuche im Labor mit verschiedenen Vlieslegetechnologien sowie unterschiedlichen Zusatzstoffen wurden durchgeführt, die in Pilotversuchen auf eine Produktionsanlage über­tragen wurden. Zur Beurteilung der Proben wurden Querzug, Wärme­durchgang und Flammschutz geprüft.

Haus der Zukunft

Grundlagenforschung zu Glasschaumgranulat­schüttungen als lastabtragender und wärme­dämmender Baustoff

Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Eigenschaften von Glasschaumgranulat als lastabtragende und zugleich wärmedämmende Schicht unter lastabtragenden Bauteilen wissenschaftlich zu unter­suchen, um so für das Gebäude der Zukunft einen multifunktionellen, kostengünstigen und vielfältig einsetzbaren Dämmstoff im Gründungs­bereich zur Verfügung stellen zu können.

Haus der Zukunft

GrünPlusSchule@Ballungszentrum - Hocheffiziente Fassaden- und Dachbegrünung mit Photovoltaik Kombination; optimale Lösung für die Energie­effizienz in gesamt­ökologischer Betrachtung

Im Rahmen dieses Projektes wurden an einer Wiener Schule unter Einbindung von SchülerInnen, unterschiedliche Gebäudebegrünungs-Systeme und Pflanzen-/Substratarten, kombiniert mit verschiedenen PV-Modulen, untersucht und ihre Einflüsse auf das hygro­thermische Verhalten der Gebäude, Energiesparpotential, Raumluftqualität, Luftfeuchtigkeit, Beschattung, Lärmminderung, Wasserrückhaltung und des Wärmeinseleffekts wissenschaftlich erläutert.

Haus der Zukunft

Gründerzeit der Zukunft - Subprojekt 3: Gründerzeit-Fenster- und Fassadenelement

Für die Sanierung in Gründerzeithäusern fehlen derzeit energetisch und ästhetisch hochwertige Fensterlösungen. In GRUEFF werden 2 Typen entwickelt, die hohe Standards hinsichtlich Designs, energetischer und baulicher Performance aufweisen.

Haus der Zukunft

Gründerzeit der Zukunft - Subprojekt 5: Dokumentation und Monitoring

Ziel sind die Dokumentation und das begleitende Monitoring der im Rahmen des Leitprojekts "Gründerzeit mit Zukunft" umgesetzten Demonstrationsprojekte hinsichtlich der umgesetzten Maßnahmen und deren Kosten im Bau und im laufenden Betrieb sowie im Hinblick auf die energetischen Effekte und die Komfortbedingungen und auf die NutzerInnenzufriedenheit und die Erfahrungen mit den Sanierungsprozessen.

Haus der Zukunft

Gründerzeit mit Zukunft - Demonstrationsprojekt 2: ROOFJET Wißgrillgasse - Innovative Modernisierung eines Gründerzeithauses

Ziel des Demonstrationsprojekts Wißgrillgasse war eine hochwertige, energetische Sanierung eines Gründerzeitgebäudes zur Gewährleistung eines zeitgemäßen Wohnstandards mit hohem Wohnkomfort. Mit der Umsetzung eines innovativen Maßnahmenpakets wurden praktikable Lösungen aufgezeigt, die in der Folge bei einer Vielzahl an Gebäuden dieser Art angewandt werden können.

Haus der Zukunft

Gründerzeit mit Zukunft - Demonstrationsprojekt 3: KA 7 Kaiserstraße - Innovative Sanierung eines denkmalgeschützten Gründerzeitgebäudes mit Innendämmung

Durch die Anwendung eines innovativen Maßnahmenpakets wurde demonstriert, wie ein denkmalgeschütztes Gebäude auf einen hocheffizienten und zeitgemäßen Standard hinsichtlich Komfort und Energieverbrauch gebracht werden kann.

Haus der Zukunft

Gründerzeit mit Zukunft - Subprojekt 2: Grundlagen und Machbarkeitsstudien

Zusammenfassung und Aufbereitung vorhandenen Wissens zur Sanierung von Gründerzeitgebäuden als Input für die Vorbereitung der 5 Demonstrationsprojekte sowie die Erarbeitung von Grundlagen für das begleitende Monitoring im Rahmen des Leitprojekts "Gründerzeit der Zukunft".