Projekte im Rahmen von open4innovation

Sie finden hier F&E Projekte, welche im Rahmen von open4innovation Initiativen des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur - BMIMI (vormals BMK) gefördert wurden.

Es wurden 533 Einträge gefunden.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA HPT Annex 63: Auswirkungen der Platzierung von Wärmepumpen auf die Schallemissionen

Lärmemissionen von Wärmepumpen stellen eine potenzielle Barriere für eine breite Marktdiffusion dieser Energieeffizienztechnologie vor allem im urbanen Raum dar. In diesem Projekt werden die Einflüsse der Schallemissionen im Gebäude und in der Nachbarschaft charakterisiert, deren psychoakustischen Auswirkungen näher analysiert, und Tools zur digital unterstützenden Wärmepumpenplatzierung weiterentwickelt. Die Ergebnisse werden relevanten Zielgruppen in Form von Leitfäden und Dokumentationen nähergebracht.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA HPT Annex 64: Sicherheitsmaßnahmen für brennbare Kältemittel

Neue Chemikalienverbote und die Überarbeitung der sogenannten F-Gase-Verordnung stellt die Wärmepumpen- und Kältetechnikbranche vor neue Herausforderungen. In diesem Projekt wird neues Wissen hinsichtlich eines sicheren zukünftigen Einsatzes brennbarer Kältemittel in Wärmepumpen- und Kälteanlagen bis 50 kW zur Raumtemperierung und Warmwasserbereitung erarbeitet und den relevanten Zielgruppen zur Verfügung gestellt.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA HPT Annex 67: Digitale Services für Wärmepumpen

In der Wärmepumpenbranche sind digitale Services wie fortschrittliche Modellierung, Big-Data-Methoden und Augmented Reality noch nicht verbreitet, obwohl sie für die Marktdurchdringung und die Dekarbonisierung wesentlich sein können. Es wird erhoben, wie solche Services über den Lebenszyklus, v.a. für Produktdesign/-prüfung, Integration und Betrieb/Wartung, genutzt werden können. Expertise aus F&E und Praxis wird in einer internationalen Datenbank gesammelt und in der Branche disseminiert.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA HPT Annex 68: Industrielle Hochtemperaturwärmepumpen

Hochtemperatur-Wärmepumpen sind zentrale Elemente zur Dekarbonisierung industrieller Prozesswärme. In diesem Projekt werden bestehende Aktivitäten zur Forcierung des Markthochlauf dieser Technologie weitergeführt. Eine bestehende Technologiedatenbank zu Herstellern und deren marktnahen oder am Markt verfügbaren Produkten, sowie Demonstrationsprojekten wird weitergeführt. Weiters werden Empfehlungen für Sektorlösungen und Weiterbildungsmaterialien entwickelt und an relevante Zielgruppen disseminiert.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA HPT Annex 69: Verbesserte miniaturisierte Komponenten

Wärmepumpen sind eine anerkannte Effizienz- und erneuerbare Energietechnologie zur Beheizung und Kühlung von Wohngebäuden. Das Projekt erarbeitet neues Wissen zu verbesserten, miniaturisierten Komponenten für Kleinwärmepumpen, die individuelle Gasthermen in Mehrfamilienhäusern ersetzen sollen. Untersucht wird dabei auch das Zusammenspiel der Komponenten auf Geräteebene bei minimaler Kältemittelfüllung. Die Ergebnisse werden den Zielgruppen vor allem in Berichtsform zur Verfügung gestellt.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA HPT WP H2 & CO2: Wärmepumpen für Wasserstoffproduktion und CO2-Abscheidung

Die Energiewende erfordert neue Energieträger, Technologien und Infrastrukturen. Wasserstoff und CO2 werden dabei eine wichtige Rolle spielen und erfordern neue Anlagen und Infrastruktur. Dieses Projekt untersucht die Wärmeintegration mit Hilfe von Wärmepumpen in Wasserstoffproduktions- und CO2-Abscheidungsprozessen mit Fokus auf Kosten- und Energieeffizienz. Die Ergebnisse werden als Factsheets, Konzepte und Leitfäden zielgruppenspezifisch aufbereitet und verbreitet.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Hydrogen TCP Task 42: Unterirdische Wasserstoffspeicherung

Im Task 42 des Wasserstoff TCP wird die technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Machbarkeit der unterirdischen Wasserstoffspeicherung in porösen Untergrundlagerstätten und Salzkavernen untersucht.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Hydrogen TCP Task 45: Produktion von erneuerbarem Wasserstoff

Durch den steigenden Druck, die fossilen Energieträger durch Alternativen zu ersetzen, steigt auch der Bedarf an einer Versorgung durch erneuerbaren Wasserstoff. In diesem Projekt wird der Stand der Technik von verschiedenen etablierten sowie neuartigen Herstellungspfaden erfasst, analysiert, verglichen und anschließend aufgearbeitet und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Hydrogen TCP Task 48: Künftiger Wasserstoffbedarf in der Industrie

Der Task bietet einen Überblick über den derzeitigen und zu erwartenden Einsatz von Wasserstoff in unterschiedlichen Industriesektoren. Es wird evaluiert, inwieweit die vergangen und prognostizierten Entwicklungen zum Wasserstoffeinsatz in der Industrie von den Roadmaps unterschiedlicher Länder abweichen. Diese Informationen sind sowohl für Unternehmen als auch für Politik von Bedeutung und können den Hochlaufs des Wasserstoffeinsatzes und die Dekarbonisierung des Industriesektors unterstützen.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Hydrogen Task 52: Wasserstoff für die Eisen- und Stahlerzeugung

Mit dem Ziel, fossile Energieträger in der Stahlproduktion zu ersetzen, untersucht der Inter-Task 52 den Einsatz von Wasserstoff für eine klimaneutrale Eisen- und Stahlerzeugung und evaluiert den Stand der Technik bestehender und neuer Verfahren. Darauf aufbauend werden technologische, infrastrukturelle und marktbezogene Erkenntnisse für Forschung, Industrie und Politik aufbereitet und veröffentlicht.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Hydrogen Task MMV: Messung, Überwachung und Verifikation für unterirdische Wasserstoffspeicher und Transportinfrastruktur

Das Projekt entwickelt harmonisierte MMV-Strategien (Measurement, Monitoring, and Verification) für die unterirdische Wasserstoffspeicherung und -verteilung. Ziel ist die sichere, überwachte und akzeptierte Umsetzung der H₂-Infrastruktur. Der nationale Beitrag integriert internationale Erkenntnisse in österreichische Normen, stärkt Fachgremien und unterstützt Industrie, Forschung und Behörden durch gezielten Wissenstransfer und Dissemination.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA IETS Task 11: Industrielle Bioraffinerien (Arbeitsperiode 2022-2024)

Bioraffinerien, die ein Portfolio an biobasierten Produkten oder Bioenergie produzieren, sind das Rückgrat der wachsenden Bioökonomie. Im IEA IETS Task 11 wird die Minimierung von Treibhausgas–Emissionen auf Netto-Null entlang unterschiedlicher Bioraffineriepfade angestrebt. Tools und Methodiken zur Steigerung der Energieeffizienz und des Einsatzes Erneuerbarer Energien sollen zusammengefasst und relevanten Zielgruppen zur Verfügung gestellt werden.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA IETS Task 11: Industrielle Bioraffinerien auf dem Weg zur Nachhaltigkeit (Arbeitsperiode 2024-2026)

Industrielle Bioraffinerien spielen eine zentrale Rolle im Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft. Der internationale IEA IETS Task 11 unterstützt diese Entwicklung durch die Untersuchung und Bewertung von Technologien und Konzepten zur Emissionsminderung und Ressourcenschonung.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA IETS Task 15: Industrielle Abwärmenutzung (Phase 4)

Abwärmenutzung spielt eine entscheidende Rolle bei der Emissionsreduktion in der Industrie. Durch strategische Planung und effiziente Prozessintegration können Unternehmen ihre Energieeffizienz verbessern und ihren CO2-Fußabdruck deutlich reduzieren. Der Task XV ermöglicht den internationalen Austausch von Erfahrungen und Wissen zwischen verschiedenen Unternehmen. Best Practices werden identifiziert, um die Umsetzung von energieeffizienten Technologien in der Industrie zu fördern.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA IETS Task 17: Membranprozesse in Bioraffinerien (Arbeitsperiode 2023 - 2024)

Bioraffinerien sind essentiell für einen zukünftigen Wandel von Erdöl- zu biobasierter Industrie. Die Nutzung von Biomasse als Rohstoff für Wertstoffe, Chemikalien und Energieträger, ist dafür wesentlich und setzt effiziente und nachhaltige Produktionsprozesse voraus. Dieses Projekt zielt darauf ab national und international einen Know-how Transfer zwischen Forschung und Entwicklung von Membranverfahren in Bioraffinerien zu stärken. Der Fokus liegt dabei auf Applikation, Verbesserung und Innovation rund um die Membrandestillation.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA IETS Task 17: Membranprozesse in Bioraffinerien (Arbeitsperiode 2024 - 2025)

Membrantechnologien in Bioraffinerien sind für die industrielle Entwicklung unerlässlich, um den Wandel zu biobasierter Industrie zu ermöglichen. Biomasse als Rohstoff erfordert effiziente Prozesse. Das Projekt IEA IETS Task XVII (24-26) fördert den Know-how-Transfer zwischen Forschung, Industrie und Membranherstellern für ressourceneffiziente Anwendungen. Der nationale Task stärkt die österreichische Forschungslandschaft durch Netzwerktätigkeiten.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA IETS Task 18: Digitalisierung, KI und verwandte Technologien für industrielle Energieeffizienz THG-Emissionsreduktion (Arbeitsperiode 2023 - 2024)

Die Arbeit im Task 18 ermöglicht den Austausch von Erfahrungen und Wissen zwischen Industrie und Forschungseinrichtungen aus verschiedenen Ländern. Durch die Zusammenarbeit werden Best Practices identifiziert und verbreitet, um die Umsetzung von energieeffizienten Technologien in der Industrie zu fördern. Dies trägt mittel- und langfristig dazu bei, den Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA IETS Task 19: Elektrifizierung der Industrie (Arbeitsperiode 2025 - 2026)

Elektrifizierung der Industrie meint jede Änderung der industriellen Prozesse und der Energieversorgungskette durch Umstellung auf (erneuerbaren) Strom als Primärenergiequelle. Das Projekt behandelt (i) die Erhebung des Status Quo der Elektrifizierung, (ii) eine Analyse der Auswirkungen/Veränderungen der Elektrifizierung auf Ebene der industriellen Energiesysteme, und (iii) eine Einordnung der Elektrifizierung im Vergleich mit anderen Methoden der sogenannten Dekarbonisierung.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA IETS Task 21: Dekarbonisierung industrieller Systeme in einer Kreislaufwirtschaft (Arbeitsperiode 2025 - 2027)

Energie- & CO2-Einsparungen durch CCUS und die Ressourcen-/Energieeffizienz durch Industrielle Symbiose (IS) sind Lösungsansätze zur Dekarbonisierung der Industrie. Die Subtasks „Carbon Capture in Industry“ und „Facilitation of Industrial Symbiosis“ des IEA IETS Task 21 beschäftigen sich mit CO2-Management, rechtlichen Vorgaben zu CCUS, neuen Wertschöpfungsketten und zugehörigen Stakeholdern, der technologischen Integration in der Industrie, Tools zur Ermöglichung der IS und einer nichttechnischen Bewertung des Kooperationsstatus.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA IETS Task 22: Energieflexibilität in energieintensiven Industrien (Arbeitsperiode 2024 - 2026)

Das Hauptziel des IEA Task 22 ist die Förderung des Verständnisses und des Fortschritts bei der Digitalisierung, der künstlichen Intelligenz (KI) und verwandten Technologien, um so die Klimaresilienz (Extremwetter und -ereignisse) und die Energieanpassung in energieintensiven Branchen zu ermöglichen. Konkret werden die Herausforderungen zur Energieflexibilität und Demand Response mittels Umfragen österreichische Stakeholder erhoben und die Ergebnisse national im Workshop-Format präsentiert.