Projekte im Rahmen von open4innovation

Sie finden hier F&E Projekte, welche im Rahmen von open4innovation Initiativen des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur - BMIMI (vormals BMK) gefördert wurden.

Es wurden 499 Einträge gefunden.

Nachhaltig Wirtschaften

Leitprojekt System-KW Murau: 100% erneuerbare bedarfsgerechte Energiebereitstellung

Aufbau eines integrierenden regionalen Energiesystems zur Sicherstellung des weiteren Ausbaus der erneuerbaren Energiequellen. Ziel ist eine verlässliche Lieferung von erneuerbarer Energie, die unabhängig von den fluktuierenden Erzeugungsleistungen für den Markt zur Verfügung gestellt werden kann.

Nachhaltig Wirtschaften

Leitprojekt cells4.energy (Burgenland): Regionale Energiezellen als Multi-Energie-Reallabore für eine schnelle Systemtransition

Cells4.energy entwickelt regionale Modellösungen für Energiesysteme, die für eine breite Anwenderbasis in Österreich (und Europa) nutzbar sind und eine hohe Übertragbarkeit und Skalierbarkeit bieten. Grundlage hierfür ist eine digitale Infrastruktur, die verschiedene Sektoren und Anlagen miteinander verbindet und Nutzer:innen aktiv in Prozesse einbezieht, um einen möglichst hohen Anteil erneuerbarer Energie zu erreichen.

Klimaneutrale Stadt

Leonding auf dem Weg zur Klimaneutralität

Aufbauend auf bestehende Konzepte und Strategien, wie der Klimastrategie Leonding, der Klimabilanz, dem Mobilitätskonzept und der KEM-Umsetzungsstrategie soll unter Einbindung verschiedenster Stakeholder aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und der Zivilgesellschaft ein umfassender Klimaneutralitätsfahrplan bzw. eine Vision für ein klimaneutrales Leonding 2040 entwickelt werden.

Klimaneutrale Stadt

Leuchtturm St. Veit - Klimaneutralitätsfahrplan St. Veit/Glan

St. Veit/Glan möchte ein Leuchtturm für andere österreichische Kleinstädte werden und zeigen, wie Strategien, Maßnahmen und ein notwendiger Kapazitätsaufbau für die Erreichung der Klimaneutralität bis 2040 entwickelt und umgesetzt werden können.

Ressourcenwende

LightCycle

Endlosfaserverstärkte thermoplastische Leichtbau-Verbunde (z.B. für Verkehr und erneuerbare Energie) haben ein niedriges Gewicht und führen zu deutlicher CO2-Einsparung. Trotz etablierter Fertigungstechnologien und Gewichtseinsparung ist weiterer Fortschritt im Leichtbau zunehmend schwierig, da die Nachhaltigkeit dieser Produkte wegen der ungelösten Recyclingproblematik derzeit nicht gegeben ist, obwohl das Regulativ u.a. eine 85 %-ige Rezyklierung eines Altfahrzeuges fordert.

Klimaneutrale Stadt

Linz mit Ambitio3xn - Linz mit Ambition zur Klimaneutralität: Governance, Infrastruktur und klimasoziales Quartier Franckviertel

Das Projekt "Linz mit Ambitio3xn" unterstützt die Stadt Linz dabei bis 2040 klimaneutral zu werden. Dies soll durch die Ausrichtung von stadtplanerischen Instrumenten auf städtische Klimaneutralitäts­ziele und die Dekarbonisierung bestehender Gasinfrastruktur im Quartier Franckviertel gelingen. Klimaneutrale Standards für gemeinnützigen Wohnbau werden praxiserprobt und ein gemeinsames Lernen wird forciert.

Klimaneutrale Stadt

LiveDetail - KI-gestützte Strukturierung, Bewertung und Erzeugung von Ausführungsdetails

Das Sondierungsprojekt untersucht die Machbarkeit eines KI-gestützten Workflows, der technische Detailpläne automatisiert erkennt, semantisch strukturiert, in ein openBIM-/IFC-kompatibles Format überführt und zugleich um ökologische Bewertungskennwerte ergänzt. Ziel ist es, Planer:innen künftig einen intelligenten, sprachbasierten Zugang zu qualitätsgesichertem Detailwissen zu ermöglichen und damit nachhaltige, ressourceneffiziente Planungsentscheidungen im Bauwesen zu unterstützen.

Klimaneutrale Stadt

LoPQ - Lokale Wärme gemeinsam - Pionier Quartiere für nachbarschaftliche Wärme- und Kälteversorgung und Quartierssanierung

Im Projekt werden integrierte Energieversorgungs- und Sanierungskonzepte für urbane Quartiere durch die Kopplung von Anergienetzen mit erneuerbaren Energie­quellen sondiert. Aus 20 Standorten werden fünf Pilotquartiere für Machbarkeits­studien ausgewählt und ein Quartier für ein Demonstrations­projekt vorgeschlagen. Das interdisziplinäre Konsortium vereint technische, geo­wissen­schaftliche, gesellschafts- und wirtschaftliche Expertise und betrachtet auch innovative Betriebs- und Finanzierungs­modelle. Die Skalierung bietet ein Investitions­volumen von 1,9 Mrd. Euro sowie ein jährliches THG-Einsparungspotenzial von rund 25.600 t.

Stadt der Zukunft

LooPi BETA VERSION. LooPi - das autarke unisex Pflanzen Urinal für den öffentlichen Raum. Beta Version.

Einsatz des Prototyps in Betriebsumgebung über einen Zeitraum von 20 Monaten. Technisches Monitoring über den Jahreszeitenzyklus, sowie NutzerInnen­befragungen zur Zufriedenheit, und Erhebung des möglichen Einsatzes von LooPi-Materialströmen zur Bodenverbesserung im biologischen Landbau. Ergebnisse dienen der Entwicklung zur Marktreife.

Klimaneutrale Stadt

MADOKLI - Mannersdorf wird klimafit! Nutzung lokaler Ressourcen zur Klimawandelbekämpfung und -anpassung für ein klimaneutrales Quartier

Das Projekt zielt darauf ab, in der Stadtgemeinde Mannersdorf am Leithagebirge ein klimaneutrales Quartier zu entwickeln, indem innovative Maßnahmen zur Klimawandelanpassung und Dekarbonisierung kombiniert werden.

Klimaneutrale Stadt

MARGRET Bioshade - Bauphysikalische Quanti­fizierung der Beschattungs- und Kühlleistung durch Gebäudebegrünung

Das Projekt MARGRET Bioshade untersucht die Wirkung von Gebäudebegrünungen auf Energieeffizienz, Klimaanpassung und Gebäudebewertung. Im Fokus stehen die Quantifizierung der Verschattungsleistung von Vertikalbegrünungen, die Analyse von Wasserhaushalt und Verdunstungskühlung verschiedener Begrünungssysteme sowie die Entwicklung standardisierter Kennwerte für Planung, Simulation und Richtlinien.

Klimaneutrale Stadt

MEIDLINGER L Demo

Anhand des MEIDLINGER L modulares Rankregals soll ein flächendeckender Einsatz von Fassadenbegrünungen im urbanen Bestand ermöglicht werden. In Kombination mit thermischer Sanierung von Bestandsgebäuden sowie Begrünung, Photovoltaik, Wassermanagement, Umnutzung des Straßenraums und Mobilität mit der Integrierung resilienter Energieinfrastruktur sowie der Anwendung eines maßgeschneiderten Finanzierungsmodells sowie eines Dienstleistungsangebots zur Multiplizierbarkeit.

Ressourcenwende

Mechanisches Recycling von Kunststoffen: Von Abfall-Kunststoffen zu hochwertigen, spezifikationsgerechten Rezyklaten (circPLAST-mr)

Das Leitprojekt circPLAST-mr verfolgt die folgenden 4 Hauptziele: (1) Aufspüren und Erforschen bisher nicht genutzter Potentiale für das mechanische Kunststoff-Recycling, (2) Festlegung und Austestung dafür zentraler Verfahrensschritte im Labor/Pilot-Maßstab, (3) Nachweis für die öko-effiziente Marktfähigkeit erhöhter Rezyklat-Kunststoffmengen, und (4) Nachweis der Skalierbarkeit der Labor/Pilot-Verfahrensschritte auf den Produktionsmaßstab.

Ressourcenwende

MeteoR - Mechanisch-thermochemische Verfahrenskombination für das Recycling von Feinfraktionen aus Abfallbehandlungsanlagen

Bei der Behandlung von Abfällen fallen große Mengen an Feinfraktionen an, die bisher aufgrund ihrer Heterogenität und Beschaffenheit nicht verwertet werden. Diese Feinfraktionen enthalten jedoch eine ganze Reihe von Materialien, die wertvolle Ressourcen darstellen. Das Projekt MeteoR zielt darauf ab, durch Kombination von mechanischen und thermochemischen Verfahren eine Nutzung aller Bestandteile (mineralische, metallische und organische) von Feinfraktionen zu ermöglichen um Stoffkreisläufe zu schließen und dadurch einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft und Reduktion der CO2 Emissionen in Österreich zu leisten.

Klimaneutrale Stadt

MidSKliN - Minimalinvasive dynamische Sanierung unter Berücksichtigung der Klima­wandel­anpassung, CO2-Ausstoß und Netz­dienlichkeit

Das Projekt zielt auf die Entwicklung und Demonstration von minimalen Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehüllebene (Schimmelschutz und grober Schwachstellenbeseitigung) mit modularer, technisch einfach umsetzbarer Haustechniklösungen zur entscheidenden CO2-Reduktion und Klimaanpassung im städtischen Gebäudebestand ab.

Klimaneutrale Stadt

Mind the gap - Entwicklung eines Richtbohr­verfahrens für oberflächennahe Geothermie

Das Projekt entwickelt ein miniaturisiertes Richtbohrverfahren, das die geo­thermische Erschließung unter bestehenden Gebäuden ermöglicht und damit eine zentrale Lücke im urbanen Altbaubestand schließt. Durch die Bohrung von befahrbaren Randbereichen aus und die vollständige Lage der Sonden auf Eigengrund werden Genehmigungsverfahren vereinfacht und Eingriffe in den öffentlichen Raum reduziert. Die Sondierung klärt technische, regulatorische und wirtschaftliche Machbarkeit und schafft die Basis für die Entwicklung eines Prototyp.

Klimaneutrale Stadt

Mission2030 – Klimaneutrale Smart City Klagenfurt 2030

Als Österreichs einzige Stadt ist Klagenfurt Teil der EU-Cities-Mission 2030. Neben Rom, Barcelona, Laibach und weiteren europäischen Städten hat sich die Kärntner Landeshauptstadt zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu sein. Ein Vorhaben, das keine Utopie, sondern durchaus realistisch ist. Ein wesentlicher Bestandteil und Rückgrat dieser Mission ist das österreichische Pionierstädte Programm.

Haus der Zukunft

Modularer und standardisierter Holzmassivbau für Passivhäuser

Für die fehlerfreie und adaptierbare Herstellung von zwei- bis viergeschossigen Holzmassiv-Passivhäusern soll für Planer und Hersteller ein modular aufgebautes Konstruktions- und Dimensionierungssystem mit standardisierten baukastenartigen ökologisch bewerteten Detaillösungen digital zur Verfügung gestellt werden. Dadurch wird auch kleinen Zimmereibetrieben eine fehlerfreie Dimensionierung und Errichtung von Passivhäusern ermöglicht.

Klimaneutrale Stadt

MokiG: Monitoring für klimaneutrale Gebäude

Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Umsetzung eines innovativen Monitoring­konzepts, welches bei der Erreichung der Klimaneutralität von Gebäuden unter­stützt. Ein zentrales Element hierbei ist die Einbindung und Verknüpfung diverser Datenquellen. Die Basis dafür bilden eine Datameshstruktur, künstliche Intelligenz und der Aufbau von digitalen Zwillingen. Das Monitoring soll die aktuellen Emissi­onen aufzeigen und automatisiert Vorschläge zur Erreichung der Klimaneutralität aufbereiten. Abschließend wird die Methodik an Realgebäuden getestet und mit den Anwender:innen diskutiert.

Haus der Zukunft

Monitoring Passivhäuser China, Hebei, Zhuozhou, Bürogebäude und ArbeiterInnenwohnheim

In Zhouzhou, Provinz Hebei (70 km südlich von Peking) wird im Mai 2015 der Neubau eines 3.000 m² Bürogebäudes und 2.300 m² Arbeiterwohnheimes in Passivhausstandard fertiggestellt werden. Als abschließende Maßnahme ist ein 2-jähriges Monitoring der zwei fertiggestellten Passivhäuser geplant.