Projekte im Rahmen von open4innovation
Es wurden 533 Einträge gefunden.
IEA ES Task 45: Beschleunigte Markteinführung von Großwärmespeicher-Technologien
Task 45 hat als Ziel, die Markteinführung von Großwärmespeichersystemen zu beschleunigen. Dazu sollen numerische Simulationstechniken und Materialmesstechniken verbessert und eine Material-Datenbank erweitert werden. Darüber hinaus wird eine einheitliche Bewertungs- und Kommunikationsbasis führend zu einer Methode für Ertragssicherung entwickelt. Die Methoden und Erkenntnisse werden gezielt an Stadtwerke, Planer:innen und Betreiber:innen von Fernwärmesystemen sowie an Entscheidungsträger:innen disseminiert.
IEA ES Task 46: Anwendungsorientierte Implementierung von Energiespeichersystemen
Bisher wurde das Energiesystem vorrangig angebotsseitig gedacht – etwa durch den Ausbau von Wind- oder PV-Anlagen. Künftig muss jedoch stärker von der Nachfrageseite aus geplant werden: Wie viel Energie wird wann, in welcher Form und mit welcher Systemrelevanz benötigt – und welche Speicherlösungen können dies möglichst effizient bereitstellen? Das Ziel ist die Entwicklung einer fundierten, praxisorientierten „Match-Making-Matrix“ zur Auswahl der geeignetsten Energiespeichertechnologie (elektrisch, chemisch, thermisch) für spezifische Anwendungen.
IEA ES Task 48: Materialien für Wärmespeicher
Damit Wärme je nach Anwendung in ausreichender Menge und mit der gewünschten Leistung gespeichert werden kann, braucht es innovative Materialien. Im IEA ES Task 48 stehen deshalb Materialien im Mittelpunkt, die Wärme auf unterschiedliche Weise speichern können – zum Beispiel durch einen Phasenwechsel oder durch chemische Reaktionen. Dabei wird eine Vielzahl verschiedener Materialien untersucht und geprüft, wie gut sie sich für den Einsatz in Wärmespeichersystemen eignen.
IEA EV Task 52: Kreislauffähigkeit & Elektro-Fahrzeuge
Elektrofahrzeuge haben spezifische Herausforderungen, um Kreislauffähigkeit zu erreichen, die im Lebenszyklus identifiziert und angemessen gelöst werden müssen. Die Kreislaufwirtschaft ist eng mit der Lebenszyklusanalyse (LCA) von Elektrofahrzeugen verbunden ist. Österreich leitet diesen Task und ist fachlich für die Bewertung der Kreislauffähigkeit in der LCA zuständig. Für die heimische Fahrzeugindustrie werden relevante Fallbeispiele untersucht und der österreichische F&E-Bedarf erarbeitet.
IEA EV Task 53: Interoperabilität des Bidirektionalen Ladens (INBID) (Arbeitsperiode 2025 - 2027)
Dieser Task zielt darauf ab, die Prüfung der Konformität der kommenden ISO 15118-2X-Amendments in Bezug auf das bidirektionale Laden zu unterstützen. Darüber hinaus bietet er Ländern und allen Task-Mitgliedern, die über keine eigenen Labore verfügen oder keine große Automobilindustrie besitzen, die Gelegenheit, an der Entwicklung eines interoperablen, gemeinsamen, bidirektionalen Ladestandards teilzunehmen und ihre Aktivitäten in einem internationalen Rahmen zu koordinieren.
IEA Energieeffiziente Endverbrauchsgeräte (4E TCP)
Die Arbeiten des IEA 4E TCP erstrecken sich über vier Plattformen und gemeinsame Projekte: Energieeffiziente elektrische Motorensysteme, nachhaltige Beleuchtung und Steuerung, effiziente bedarfsgesteuerte Netze und elektronische Geräte und Leistungselektronik zur Steuerung und Umwandlung elektrischer Energie.
IEA Energiespeicher (ES)
Das Ziel des IEA-Technologieprogramms Energiespeicher ist es, integrierte Forschung, Entwicklung, Implementierung und Integration von Energiespeichertechnologien zu ermöglichen, um die Energieeffizienz aller Arten von Energiesystemen zu optimieren und die Nutzung erneuerbarer Energien anstelle von fossilen Energien zu forcieren.
IEA FBC Technologieprogramm Wirbelschichttechnologie (Arbeitsperiode 2024-2026): "Grüne Wirbelschichttechnologie"
Das Ziel ist die internationale Kooperation der IEA Wirbelschichttechnologie global wie auch national weiter hinsichtlich grüner Technologien auszubauen und den erfolgreichen Kurs zu einer möglichst klimafreundlichen, nachhaltigen und schadstoffarmen Wärme- und Stromproduktion durch die Wirbelschichttechnologie weiter fortzusetzen. Dabei werden alle Stakeholder miteinbezogen und untereinander auf nationaler wie auch globaler Ebene eng vernetzt.
IEA FCE Annex 34: Brennstoffzellen für Transportanwendungen (Arbeitsperiode 2026 - 2027)
Mit dem Markthochlauf von Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen (FCEVs) gewinnt nachhaltiges Lebenszyklusmanagement an Bedeutung. Das Projekt untersucht das Lebensende dieser Systeme, insbesondere Demontage, Recycling und Rückgewinnung kritischer Materialien wie Platin. Im Fokus steht die Analyse eines defekten Hyundai ix35 Fuel Cell, um Ursachen für Leistungsverluste zu identifizieren und Methoden für Reparatur, Wiederverwendung und Recycling zu entwickeln.
IEA FCE TCP Annex 33: Stationäre Brennstoffzellen (Arbeitsperiode 2024 - 2027)
Die sichere Stromversorgung für Dienstleistungs- und Industrieanwendungen ist der Fokus dieses Tasks. Analysen von mindestens drei realen Anwendungen (z. B. Anwendungen in Gesundheitseinrichtungen, Rechenzentren) zeigen die Stärken und Schwächen von stationären Brennstoffzellen im Vergleich zu Batterien und Dieselgeneratoren. Weltweite technologische Entwicklungen werden in den Analysen mitbetrachtet und durch zielgruppenspezifische Kommunikation wird der Austausch mit Stakeholdern gefördert.
IEA FCE Task 30: Elektrolyse (Arbeitsperiode 2024 - 2027)
IEA FCE Task 30 befasst sich mit der Erzeugung von Wasserstoff durch Elektrolyse. Fragestellungen bezüglich Materialkosten und -haltbarkeit, sowie Effizienz und Zuverlässigkeit stehen im Mittelpunkt der Forschungsbestreben. Lösungsansätze basieren auf der Entwicklung neuer Materialien und Methoden zur Überwachung von Alterungsphänomenen, sowie der Optimierung von Betriebsstrategien. Innerhalb von Task 30 werden Entwicklungen unter weltweit führenden Forschungseinrichtungen und Firmen geteilt.
IEA Fahrzeuge mit Elektroantrieb (EV TCP)
Die Vision des Technologiekollaborationsprogramms zu Fahrzeugen mit Elektroantrieb (EV-TCP) ist, Elektromobilität als dominierendes Transportmittel in einem nachhaltigen Transportsystem zu etablieren, wobei der eingesetzte Strom bevorzugt aus erneuerbaren Energiequellen stammen und keine schädlichen Emissionen verursachen soll. Das EV-TCP trägt mit seiner Arbeit zum Ausschöpfen des vollen Marktpotentials für Hybrid- und Elektrofahrzeuge beitragen.
IEA Fernwärme und -Kälte (DHC TCP)
Das TCP zu Fernwärme und –Kälte wurde 1983 gegründet. Es beschäftigt sich mit der Auslegung, Leistungsfähigkeit und dem Betrieb von FWK und Kraft-Wärme-Kopplungs-Systemen als leistungsstarke Tools für Energieeinsparungen und die Reduktion der Umweltbelastungen der Wärmeversorgung.
IEA Fortschrittliche Motorkraftstoffe (AMF TCP)
Die AMF TCP Vision ist der Einsatz fortschrittlicher Kraftstoffe, die für alle Verkehrsträger anwendbar sind und einen wichtigen Beitrag zu nachhaltigen Gesellschaften auf der ganzen Welt zu leisten vermögen. Die Mission des AMF TCP ist es, das Verständnis um und den Einsatz von fortschrittlichen Motorkraftstoffen für einen nachhaltigen Verkehr zu fördern. Das TCP stellt fundierte wissenschaftliche Informationen und Technologiebewertungen zur Verfügung, die als Entscheidungsgrundlage für den Einsatz fortschrittlicher Kraftstoffe dienen.
IEA HEV TCP Task 49: Brandsicherheit von Elektrofahrzeugen
Mit steigender Anzahl von Elektrofahrzeugen erhöht sich das Bedürfnis nach Sicherheit. Im Projekt werden eine Übersicht über Brandschutzstandards für Elektrofahrzeuge erstellt und relevante Akteure vernetzt. In nationalen und internationalen Expert:innen-Workshops werden Herausforderungen diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Im Fokus steht, die Sicherheit von Elektrofahrzeugen zu fördern und ihre Akzeptanz zu erhöhen.
IEA HEV Task 45: Elektrifizierte Straßen (E-roads)
E-Fahrzeuge können nicht nur stationär, sondern auch dynamisch während der Fahrt auf „E-Roads“ geladen werden. Systemisch betrachtet hat dies Vorteile in Ergänzung, nicht in Konkurrenz zum stationären Laden. International gibt es im akademischen und politischen Bereich eine hohe Entwicklungsdynamik. Der Task zielt auf einen Wissensaustausch, die Sicherstellung der thematischen Anschlussfähigkeit und das Einbringen der österreichischen Position in den internationalen Diskurs ab.
IEA HEV Task 46: Lebenszyklusanalysen (LCA) von elektrischen Lastwagen, Bussen, Zweirädern und anderen Fahrzeugen (Arbeitsperiode 2022 - 2025)
Der Gegenstand dieser F&E Dienstleistung ist die Teilnahme am Task 46 des IEA Fahrzeuge mit Hybrid- und Elektroantrieb Technologieprogrammes (HEV) mit der Erarbeitung der international vereinbarten Themen und die Leitung des Task als Operating Agent. Neben der Erarbeitung von Fallbeispielen der Lebenszyklusanalysen (LCA) werden auch Methoden zu Klimaneutralität und Kreislauffähigkeit entwickelt. Hierzu werden Expert:innen-Workshops abgehalten.
IEA HPT Annex 59: Wärmepumpen in Trocknungsprozessen
Trocknungsprozesse sind in hohem Maße energieintensiv und in Industrie und Gewerbe als auch im Haushalt in verschiedenen Formen weit verbreitet. In diesem Projekt soll das Potenzial für Energieeinsparungen bei Trocknungsprozessen in verschiedenen Anwendungen erhoben, das durch den Einsatz von Wärmepumpen erschlossen werden kann, und den relevanten Zielgruppen in Form von Leitfäden, Daten, etc. zur Verfügung gestellt werden.
IEA HPT Annex 60: Sanierung großer Nichtwohngebäude mit Wärmepumpen
Fehlendes Wissen darüber, welche Nachrüstoptionen mit Wärmepumpen es gibt, hindert aktuell den breiten Einsatz der Technologie in Nichtwohngebäuden. In diesem Projekt werden einfach handzuhabende, leicht zugängliche Empfehlungen zur techno-ökonomisch optimierten Planung / Auslegung von Wärmepumpen in Krankenhäusern, Einkaufszentren, Industriegebäuden, Bildungseinrichtungen und Museen erarbeitet und den relevanten Zielgruppen in Form von Leitfäden und Schulungen nähergebracht.
IEA HPT Annex 61: Wärmepumpensysteme in Plusenergiequartieren
IEA HPT Annex 61 bewertet die Rolle von Wärmepumpen (WP) in Plusenergiequartieren. Effizienzpotenziale der elektrischen und thermischen Energie, die durch den Einsatz von WP erschlossen werden können, werden in Bezug auf eine positive Energiebilanz bewertet. Dies bezieht sich sowohl auf die Aufwertung von Abwärme als auch auf die gleichzeitige Erzeugung unterschiedlicher Energienutzungen (Raumheizung, Warmwasser, Raumkühlung/Entfeuchtung) und beinhaltet den Eigenverbrauch erneuerbarer Stromerzeugung.