Projekte im Rahmen von open4innovation

Sie finden hier F&E Projekte, welche im Rahmen von open4innovation Initiativen des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur - BMIMI (vormals BMK) gefördert wurden.

Es wurden 672 Einträge gefunden.

Stadt der Zukunft

CHALLENGE - Hocheffiziente Heißgas- und Abwärmenutzung in Luft/Wasserwärmepumpen für Plus-Energie-Gebäude und -Quartiere

CHALLENGE zielt darauf ab, das Konzept für Luft/Wasser-Wärmepumpen weiterzuentwickeln, dass diese hocheffizient in dicht bebauten, urbanen Gebieten eingesetzt werden können. Konkret soll mittels validierter Simulationen sowie eines Funktions­musters des Gesamtsystems im Labormaßstab der Nachweis erbracht werden, dass 10% an elektrischer Energie eingespart, der Schall der Außengeräte im Sommer auf ein Minimum reduziert, sowie die Bildung lokaler Hitzeinseln vermieden werden kann.

IKTderZukunft

CI4Clouds – Computational Intelligence for Cloud Masking

Aus wolkig wird heiter. Innovative Computerintelligenz sorgt für automatische Erkennung von Wolken in Satellitenaufnahmen. Unser Wetterbericht von morgen wird damit präziser.

Ressourcenwende

CICA - Chlorella in circular aquaculture

Projekt CICA ermöglicht die detaillierte Untersuchung von Fischabwässern und deren Behandlung durch Algenkultivierung sowie die Auslegung und Konstruktion eines speziellen Photobioreaktors, um Abwasser zu reinigen und gleichzeitig Fischfutter herzustellen.

Klimaneutrale Stadt

CO2-freies Deutschlandsberg 2040

Die Stadtgemeinde Deutschlandsberg setzt sich das Ziel, bis 2040 klimaneutral zu wer­den, und erarbeitet dazu einen Klimaneutralitätsfahrplan, der eine klima­wandel­angepasste Entwicklung der Stadt gewährleistet. Dieser Plan soll auch das zu erwar­tende Bevölkerungs­wachstum, bedingt durch die Inbetriebnahme der Koralmbahn Ende 2025, mit einer weiterhin hohen Lebensqualität verbinden.

Stadt der Zukunft

COOL-QUARTER-PLUS - THG-neutrale Kühlung von Büro- und Forschungsquartieren

Entwicklung von Systemen zur emissionsneutralen Kühlung von Büro,- Forschungs- und Stadtquartieren auf der Grundlage photovoltaischer bzw. geothermischer Energiebereitstellung und NutzerInnen-Integration. Lebenszykluskosten­berechnungen und Analysen der grauen und betrieblichen Treibhausgas-Emissionen ermöglichen eine ganzheitliche Bewertung.

Austria in Space

COSMOS

Incorporating stochastic and clock modeling into global multi-GNSS processing

IKTderZukunft

CRISP - Crisis Response and Intervention Supported by Semantic Data Pooling

Ziel von CRISP ist es, das Management von resultierenden Unwetter- und Naturkatastrophen datengesteuert zu unterstützen, um eine effektivere Krisenreaktion und -intervention zu ermöglich

Ressourcenwende

CSR:H - Circular Social Residency Informationhub

CSR:H entwickelt einen innovativen Prototyp zur Erhebung und Bewertung des Nachnutzungspotentials des Gebäudebestandes sozialer Wohnbauträger. Entwicklung eines innovativen Tools, welches Archivdaten nutzt, um die Verwendung von Baustoffen/Produkten nach ihrer Ersten Nutzungsphase und die langfristige Planung und operative Durchführung im sozialen Wohnbau zu optimieren. Es verbindet frühzeitige Vorhersagen zu strategischer Verwertung von Ressourcen mit Nachnutzungsszenarien und Rücknahmevereinbarungen.

Klimaneutrale Stadt

Campus St. Martin - Pionierprojekt: Kirchen-Ensembles werden zu klimafitten, inklusiven NEB-Zentren des Zusammenhalts

Ein kirchliches Gebäudeensemble wird zum Prototyp, Denkmalschutz und neue Nutzungsarten zu verbinden. Der "Campus St. Martin" soll im Sinne der NEB-Initiative zu einem Stadtteil Community Center für zwanglose Begegnung, Kultur, gesellschaftlichen und persönlichen Austausch, Bildung und Gemeinschaft entwickelt werden.

Ressourcenwende

CircuPack - Rezyklierbare Materialien für Lebensmittelverpackungen mit geringem ökologischen Fußabdruck

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung von nachhaltigen und umweltfreundlichen Lebensmittelverpackungen mit einem verbesserten ökologischen Fußabdruck. Dabei ist es wichtig, eine neue Prozessführung zu entwickeln, die sowohl die Lebensmittelverträglichkeit als auch die Nachhaltigkeit des resultierenden Produkts sicherstellt.

Stadt der Zukunft

Circular Twin - Ein digitales Ökosystem zur Generierung und Bewertung kreislauffähiger Digitaler Zwillinge

Bis 2030 wird mehr als das Äquivalent von zwei Erden benötigt, um den Bedarf an natürlichen Ressourcen zu decken, ein Übergang zu zirkulären Systemen ist daher essentiell, insbesondere in der Bauindustrie. Das digitale "Circular Twin" Ökosystem ermöglicht die frühzeitige Implementierung der Ziele der Kreislaufwirtschaft als auch der durchgängigen Digitalisierung im Bauwesen mittels Digitalen Zwillingen, Generative Design Algorithmen und Virtual Reality.

Ressourcenwende

CircularBioMat – Kreislauffähige biogene Materialien für Gebäudeausstattung und Versorgungstechnik

Im Rahmen von CircularBioMat werden zahlreiche biobasierte Materialien – darunter auch mit Naturfasern verstärkte Werkstoffe sowie Rezyklate – hinsichtlich ihrer Eignung zur Substitution der in der technischen Gebäudeausstattung (TGA) sowie in der Versorgungstechnik dominierenden erdölbasierten Polymere erprobt.

Stadt der Zukunft

CircularBioMaterials

Sondierung der technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten von recycelbaren, mineralisch gebundenen Biomaterialien. Das Ergebnis dient als Grundlage für weitere Entwicklungsarbeiten und Investitionen in diesem Bereich.

Ressourcenwende

CircularFood - Hochwertige Produkte durch kaskadische Verwertungszyklen von Reststoffen aus der Lebensmittelindustrie

Das Projekt CircularFood untersucht die stoffliche und energetische kaskadische Nutzung von organischen Lebensmittelreststoffen aus der österreichischen Lebensmittelerzeugung. Ziel ist die Entwicklung innovativer Verfahren zur Gewinnung hochwertiger Proteinbestandteile, Bioflüssigdünger, Bio- Pflanzsubstrate und Torfersatzstoffe, um die Kreislaufwirtschaft zu fördern und CO2-Emissionen zu reduzieren.

Klimaneutrale Stadt

ClimateCare - Grünbewertung für klimavulnerabile Gruppen in urbanen Gebieten

Das Projekt nutzt Klima- und Satellitendaten, um den Zusammenhang zwischen städtischen Grünflächen und dem Wohlbefinden hitzeempfindlicher Bevölkerungs­gruppen in den zehn österreichischen Pionierstädten zu analysieren. Das Projekt liefert datengestützte Empfehlungen und Investitions­rankings für Begrünungs­maßnahmen wie Dach- und Fassaden­gärten, um den gesundheitlichen Nutzen und die Kosteneffizienz zu maximieren.

Klimaneutrale Stadt

ClimateLENS | KlimaBLICK: Prototyping eines Systems zur Überwachung von Treibhausgasemissionen und Klimaschutzindikatoren in Österreich

Aufbauend auf den erfolgreichen Ergebnissen des früheren Vorläuferprojekts GHG-KIT des Austrian Space Application Program (ASAP18) hat die Folgeinitiative ClimateLENS im Rahmen des Flaggschiffprogramms ASAP 25 zum Ziel, einen Prototyp für ein in die Erdbeobachtung (EO) integriertes System zur Überwachung, Berichterstattung und Überprüfung von Treibhausgasemissionen und Klimadaten (MRV).

Austria in Space

Cloudshape

Topologie der interstellaren Wolke mit Gaia und Herschel

Klimaneutrale Stadt

Co-Housing Gutenberg - Integrierte Sektorkopplung für gemeinsames Wohnen, Energie und Mobilität

CoHoGutenberg ist ein Demonstrationsprojekt in der steirischen Gemeinde Gutenberg, das 35 Wohneinheiten realisiert, um den hohen Energieverbrauch und die soziale Isolation in ländlichen Regionen konkret anzugehen.

Klimaneutrale Stadt

CoSpatial Heat - Gemeinsame räumliche Koordinierung der Wärmeversorgung in Gleisdorf

CoSpatial Heat entwickelt eine integrierte, geodatenbasierte Wärme‑ und Gas­versorgungs­planung für die Region Gleisdorf. Durch die kombinierte Betrachtung von Raumwärme, Prozesswärme und Gasinfrastruktur werden zukünftige Versorgungs-, Erweiterungs‑ und Stilllegungsgebiete identifiziert. Die systemische Zusammenführung von GIS‑Analysen, Verbrauchsdaten, Energieaudits und Stakeholderwissen generiert belastbare Entscheidungsgrundlagen für Gemeinden, Industrie und Netzbetreiber.

Stadt der Zukunft

Counterintuitive Building Types - Innovations­potenziale zur nachhaltigen Transformation von Gewerbe- und Einzelhandels­standorten

Ausgewählte Einzelhandels- und Gewerbeliegenschaften liefern für dieses Projekt Bestandsressourcen, die als Fallstudien in Richtung positiverer Energie-, Nutzungs-, und Lebenzyklusbilanzen um- und weitergebaut werden. Die derzeit leistungs­schwachen Liegenschaften werden durch Raum- und Nutzungsvervielfältigungen in den Innen- und Außenbereichen zu aktiveren und attraktiveren Orten höherer Erlebnisdichte und ökologischer Relevanz transformiert und zeigen so Möglichkeiten zur zukunftsfähigeren Entwicklung dieser wenig untersuchten Gebäudetypologien auf.